Unihockey
Die Zugerinnen vermasseln die Generalprobe gehörig

Im letzten NLA-Qualifikationsmatch verliert Zug United gegen die Emmentalerinnen mit 1:14. Die Chance zur Revanche ergibt sich bald.

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Die Zugerinnen haben das letzte Spiel der NLA-Qualifikation im Emmental gleich mit 1:14 verloren. Schon nach knapp neun Spielminuten führten die Bernerinnen mit 3:0. Nach dem siebten Gegentor wurde Goalie Micheline Müller erlöst, für sie kam Livia Riboni in die Partie (24.). Doch auch sie wurde von den Mitspielerinnen mehrfach im Stich gelassen.

Besonders bedenklich war der Auftakt in das letzte Drittel, als die United binnen nur gerade 55 Sekunden die Gegentreffer neun und zehn kassierte. Das einzige Tor der Zugerinnen erzielte Stefanie Burkhardt zum 1:13 (52.).

Playoffstart am 5. März

Diese Klatsche ist als völlig misslungene Generalprobe für die Zugerinnen zu werten. Denn in den am 5. März beginnenden Playoff-Viertelfinals gibt es ein Wiedersehen mit den Emmentalerinnen. Diese haben die Qualifikation als Zweite mit 48 und damit gleich vielen Zählern wie der Leader Kloten-Dietlikon beendet. Die Zugerinnen haben als Siebte knapp halb so viele Punkte (22) geholt. (bier)