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Unterwegs zum Matterhorn

«Faszination Matterhorn» war das Motto der diesjährigen Turnfahrt der Männerriege des STV Unterägeri.

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Die hervorragend organisierte Turnfahrt von Peter Wullschleger und Alois Sidler führte die aufgestellten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Männerriege des STV Unterägeri in das Walliser Mattertal nach Zermatt auf 1600 Metern über Meer.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit dem Bus unterwegs Richtung Wallis.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit dem Bus unterwegs Richtung Wallis.

Bild: PD

Zügig und gekonnt erreichte die Männerriege des STV Unterägeri mit dem Chauffeur Markus Albisser über die Axenstrasse und Andermatt den von allen ersehnten Kaffeehalt. Leider gab es wegen Stromausfall keinen Kaffee, aber die frischen Gipfeli haben allen geschmeckt. So gestärkt genossen die Teilnehmenden die Fahrt über den Furkapass zum nächsten Zwischenhalt in Ulrichen. Dort wurden sie zum Mittagslunch erwartet und mit einem feinen Walliser Teller verwöhnt. Natürlich gehörte auch ein guter Schluck Walliser Weisswein dazu.

Apfel-Aprikosenschnaps zum Abschluss

Die herbstliche Reise führte weiter über Visp nach Täsch, von wo aus die Bahn zum Endziel nach Zermatt führte. Nach dem Check-in im ruhigen, zentral gelegenen Hotel erkundeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Dorf bei einem gemütlichen Spaziergang. Das rege Treiben auf der «Dorfstrasse» erinnerte fast ein wenig an Grossstadtbetrieb. Obwohl Zermatt autofrei wäre, herrschte reger Verkehr mit ­E-Bikes und Elektromobilen.

Gegen 18 Uhr trafen sich alle auf der Terrasse des Restaurants Chez Max Julen zum reichhaltigen Apéro mit Walliser Spezialitäten sowie guten Weissweinen. Den guten «Connections» von einem der Reiseleiter war zu verdanken, dass sie vom Apéro bis zum Dessert verwöhnt wurden und alle das exzellente Essen und Ambiente geniessen konnten. Zum krönenden Abschluss offerierte der Chef des Restaurants einen selbstgebrannten Apfel-Aprikosenschnaps.

Das Matterhorn war im Nebel verhüllt.

Das Matterhorn war im Nebel verhüllt.

Bild: PD

Am trüben Mittwochmorgen fuhren sie mit der Gondelbahn zum Schwarzsee. Leider war das Wetter sehr wechselhaft und das Matterhorn verhüllte sich im Nebel. Trotzdem hatten sie eine tolle Rundsicht mit Breithorn und dem kleinen Matterhorn. Und da fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch nie dem Matterhorn so nahe waren, genossen alle diesen tollen Ausflug auf zirka 2550 Metern über Meer.

Grimselpass in dichtem Nebel versunken

Nach der Bahnfahrt nach Täsch übernahm der Chauffeur Markus Albisser wieder das Ruder respektive das Steuer. Gerne liessen sie sich von ihm durch die herrliche Bergwelt des Oberwallis chauffieren. Einzelne freuten sich nochmals über die vorbeiziehende Landschaft, während sich bei einigen bereits die Müdigkeit bemerkbar machte.

Eindrücklich war die Fahrt über den Grimselpass, welcher teilweise im dichten Nebel versank. In Meiringen gab es noch den letzten Halt fürs «Znacht», bevor die Fahrt über den Brünig nach Luzern und Unterägeri führte. Ein grosses Dankeschön an die beiden Organisatoren für die tolle Reise mit vielen neuen, bleibenden Eindrücken und Erfahrungen.

Für die Männerriege STV Unterägeri: Werner Hausmann

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