Petitio.ch
Hier ist unsere neue, digitale Petitionsplattform – mischen Sie sich lokal ein!

Petitio.ch, die in der Schweiz einmalige Petitionsplattform für lokale Anliegen, kommt in die Zentralschweiz. Bürger können so noch leichter ihr Umfeld mitgestalten. Die wichtigsten Fakten und Fragen zu petitio.ch finden Sie hier.

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Petitio.ch, die digitale Plattform für lokale Anliegen.

Petitio.ch, die digitale Plattform für lokale Anliegen.

Bild: PD

Mehr blaue Parkplätze im Quartier, ein Jugendtreff im Dorf oder der gefährlich rutschige Fussweg nebenan – jeder kennt solche Themen, die praktisch vor der Haustür liegen. Man möchte sie zwar gerne einbringen und redet mit der Nachbarin oder den Kollegen darüber, die es genauso sehen. Passieren tut dann aber oft nichts. Denn damit gleich zur Gemeinde laufen oder sogar an der nächsten Gemeindeversammlung einen Antrag stellen, das wollen nur wenige.

Ab sofort gibt es eine niederschwellige Möglichkeit, sich für genau solche lokale Anliegen einfach und unkompliziert einzusetzen: Die digitale Plattform petitio.ch, speziell für lokale Bedürfnisse konzipiert. Jeder, der eine konkrete Veränderung in seiner Stadt oder Gemeinde lancieren und vorantreiben will, kann das Anliegen auf petitio.ch bekannt machen und Unterstützer dafür gewinnen.

Hinter petitio.ch steht CH Media, zu der auch dieses Onlineportal sowie auch die «Luzerner Zeitung» und ihre Regionalausgaben gehören. Entstanden ist das Projekt 2016 in der Nordwestschweiz. Im Zentrum stand die Frage: Wie können wir es Bürgerinnen und Bürgern erleichtern, sich am lokalen Geschehen zu beteiligen und ihr Anliegen wirksam einzubringen? Und als Zusatzfrage: Wie können wir als Regionalzeitung dabei zielführend helfen? Die Antwort ist die Petitionsplattform petitio.ch.

Die Petition als demokratisches Instrument, sich Gehör zu verschaffen, ist an sich nicht neu. Bisher machte man das vorab auf der Strasse mit Unterschriftenbögen und dem Ansprechen von Passantinnen und Passanten. Doch das ist nicht jedermanns Sache, auch nicht sehr effizient und gerade in Zeiten der Coronapandemie ein schwieriges Unterfangen.

Mit der digitalen Petitionsplattform petitio.ch ist das alles viel einfacher. Jede und jeder kann am Computer oder sogar vom Handy aus ein Anliegen formulieren, aufschalten und sofort beginnen, digital Stimmen zu sammeln.

Zeitung verhilft Anliegen Nachdruck

Es gibt zwar schon die eine oder andere Petitionswebsite. Aber wer sein Anliegen über petitio.ch lanciert, hat zwei Vorteile: Unsere Plattform ist auf unsere lokalen Themen in der Region massgeschneidert. Jede Gemeinde ist auf petitio.ch vorprogrammiert und mit den zuständigen Behörden als Adressaten hinterlegt.

Und noch wichtiger: Mit unserer Zeitung als Partnerin von petitio.ch verhelfen wir dem lancierten Anliegen Nachdruck, indem wir sicherstellen, dass die Petition ab einer gewissen Anzahl Unterstützer mit einem formalen Brief an die Gemeinde gelangt, verbunden mit dem Aufruf, sie solle die Petition gleich auf petitio.ch beantworten. Und natürlich berichtet die Zeitung bei Bedarf über die diversen Petitionen in ihrer Region.

So einfach geht's

  1. Petition starten: Jede und jeder kann eine Petition für seine Region lancieren, ohne Teil einer Organisation sein zu müssen. Sie brauchen dazu nur eine gültige Handynummer, damit wir Ihre Identität prüfen können.
  2. Unterstützer sammeln: Wenn Sie Ihre Petition erstellt haben, teilen Sie sie mit anderen, um Ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen. Jede Petition kann während 30 Tagen unterstützt werden.
  3. Brief an Verantwortliche: Sobald Ihre Petition die benötigte Anzahl Unterstützer für die jeweilige Stadt oder Gemeinde erreicht hat, starten wir den offiziellen Prozess und schicken einen Brief an die Verantwortlichen bei der Gemeinde.

Luzerner Gastgewerbe fordert weitere Unterstützungsmassnahmen vom Kanton

AG Gastgewerbe fordert in einer Petition «Wir lassen das Gastgewerbe nicht im Stich!» vom Kanton Luzern umgehend Vorschläge von Massnahmen oder Entschädigungen nebst der unzureichenden Härtefallentschädigung, mit denen die Existenz des Gastgewerbes nachhaltig sichergestellt werden kann. Zudem Soll sich der Kanton beim Bund für die Anliegen der Branche einsetzen.

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