Mobilität
In Hildisrieden arbeiten fünf von sechs Erwerbstätigen ausserhalb der Gemeinde — viel mehr als an anderen Orten

Hildisrieden ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Hildisrieden.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Hildisrieden.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. In Hildisrieden liegt der Anteil mit 82.2 Prozent deutlich darüber.

Die meisten Erwerbstätigen aus Hildisrieden arbeiten innerhalb des Kantons Luzern: Die Gruppe zählt 1013 Personen, was 78.5 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Hildisrieden ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 230 Personen oder 17.8 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Knapp dahinter folgt Luzern, wo 224 Personen (17.4 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Emmen (65, 5%), Sursee (55, 4.3%) und Rothenburg (53, 4.1%)

Als Arbeitsort gibt Hildisrieden total rund 511 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 230 Personen, die in Hildisrieden wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Hildisrieden: Beromünster (21, 4.1%), Luzern (18, 3.5%), Neuenkirch (16, 3.1%) und Emmen (15, 2.9%).

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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