Abstimmung
Deutliches Ja in Schenkon zum Covid-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Schenkon bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Schenkon: 68.7 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Schenkon: 68.7 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Mit einem der grössten Ja-Anteile im Kanton Luzern hat Schenkon das Covid-Gesetz befürwortet, und zwar mit 68.7 Prozent. Das ist Rang 8 im Kanton. Im Kanton Luzern ging die Abstimmung zum Covid-Gesetz mit 62.3 Prozent Ja aus. Die Schweiz stimmte 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Schenkon bereits Ja gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 59.6 Prozent angenommen.

Deutlich mehr Leute als üblich stimmten ab

An der Abstimmung zum Covid-Gesetz beteiligten sich in Schenkon deutlich mehr Menschen als üblich. Mit 76.2 Prozent lag die Stimmbeteiligung markant über dem Durchschnitt aller Abstimmungen in der Gemeinde seit 1990 (48 Prozent).

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Schenkon gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche das Covid-Gesetz angenommen haben. Rund 96 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 54 Prozent.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Schenkon fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Nur fünf Stimmen geben den Ausschlag bei der Pflegeinitiative

Die Pflegeinitiative hat in Schenkon keine Mehrheit gefunden. Der Nein-Anteil von 49.9 Prozent war aber noch einer grössten im Kanton Luzern (Rang 2). Im Kanton Luzern lautete das Resultat zur Pflegeinitiative 59.3 Prozent Ja. Die Schweiz stimmte 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Schenkon gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche die Pflegeinitiative angenommen haben. Rund 95 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 59 Prozent.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja.

Justizinitiative scheitert deutlich

Nein zur Justizinitiative in Schenkon: Eine sehr deutliche Mehrheit von 71.4 Prozent der Stimmenden lehnten die Vorlage ab. Auch der Kanton Luzern lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 68.1 Prozent. Die Schweiz stimmte 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Schenkon zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Stadt und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in den Städten.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Schenkon fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mit 75.9 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Schenkon deutlich höher als im Kanton Luzern (70.1 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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