Wirtschaft

UPC Schweiz verzeichnet leichten Umsatzrückgang

Ein UPC-Geschäft in Zürich.

Ein UPC-Geschäft in Zürich.

Der Umsatz von UPC Schweiz ist im ersten Quartal des Jahres um 2,7 Prozent geschrumpft. Seit Anfang Jahr wurden aber weniger Abos gekündigt.

(gb.) Der Schwund an Abonnements schreitet bei UPC voran, wenn auch weniger schnell als auch schon. Im ersten Quartal des laufenden Jahres verlor UPC 17'000 Abos, wie das Unternehmen am Donnerstag in einer Mitteilung schreibt. Dies seien 7000 weniger als im ersten Quartal des Vorjahres. Insgeamt hat UPC aktuell 213'000 Abonnentinnen und Abonnenten.

Ob der Rückgang an Kündigungen im 1. Quartal auf die Coronakrise zurückzuführen ist, geht aus der Mitteilung nicht hervor. UPC schreibt aber, das Datenverkehr-Volumen habe sich während der Krise vergrössert. Den Umsatzrückgang von 2,7 Prozent begründet UPC mit einem «anhaltend intensiven Wettbewerb».

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