UBS-Kundendaten

UBS-Kunde in den USA bekennt sich der Steuerflucht schuldig

UBS-Kundendaten sorgen für Aufsehen

UBS-Kundendaten sorgen für Aufsehen

Ein UBS-Kontoinhaber in den USA hat sich im Rahmen einer Untersuchung über Steuerflucht schuldig erklärt. Dies gab das US-Justizministerium bekannt. Es handelt sich um eine Premiere im Umfeld der UBS.

Der UBS-Kunde habe im Jahr 2007 keine Steuern bezahlt für drei Millionen Dollar, die auf einem geheimen UBS-Konto deponiert gewesen seien, hiess es aus dem US-Justizministerium weiter.

Nach dem Auffliegen von Steuerbetrugsfällen in den USA erklärte sich die UBS im Februar bereit, 780 Millionen Dollar an die US-Justiz zu zahlen, um den Steuerstreit zu beenden; sie händigt den US-Behörden Kundendaten aus. Diese fordern im Rahmen einer Zivilklage gegen die UBS aber die Herausgabe von Daten von weiteren 52 000 UBS-Kunden, was die UBS zurückweist.

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