• Markstimmung: SMI unter der 8780 Marke (Aktuell: 8524) - Wall Street: US Wertschriftenmärkte: +0.49% -- Möglichkeit von zwei  Zinserhöhungen im 2018  -- Gold unter der Marke von 1‘300 US$ pro Unze (Aktuell: 1‘271)! Öl, schwingt sich nach oben (68.22 US$) –  Bitcoin, bald unter 6000 US$
  • Firma: Die Meyer Burger Technology AG (Börsensymbol: MBTN SW) ist eine international tätige Unternehmensgruppe mit Fokus auf Systeme und Technologien auf Basis Halbleitertechnologien für die Solarindustrie. Im Weiteren bedient der Konzern auch Bereiche der Halbleiter- und Optoelektronikindustrie sowie ausgewählte andere Highend-Märkte. Die Produktpalette umfasst unter anderem Trennsystemen zum Schneiden von wertvollem Saphir zu Wafern wie auch für hart-spröde Materialien, Diamantdraht-Sägesystemen, Solarmodul-Produktionsmaschinen für die Herstellung von Solarmodulen, Plasmaprozessanlagen für die Solarzellenfabrikation wie auch Trennmaschinen zum Schneiden von Silizium zu Wafern. Ausserdem stellt die Meyer Burger ein weltweites Servicenetzwerk mit Ersatz- und Verschleissteilen, Prozess Know-how, Wartung, Kundendienst und Schulung bereit. Hauptabsatzmärkte sind die Photovoltaik, die Halbleiter- und die Optoelektronikindustrie. (www.finanzen.net)
  • Thuner Solar Crah geht weiter: -48.4% seit Jahresanfang (Verkaufen)
  • Anlagevorschlag: Sorry, aber hier müssen Sie schleunigst aussteigen. Ich kann meiner Leserschaft keinen besseren Bericht abgeben. Die Verluste sind enorm und bessere Nachrichten kann ich leider nicht vermitteln. Auch der UBS Trendradar gibt eine  unmissverständliche Verkaufsempfehlung ab. Solange der Thuner Solarmodulproduzent keinen nennenswerten Gewinn erzielen kann, dürfen Sie auf keinen Fall investiert sein. Dies gilt auch für die ausstehenden Obligationenanleihen, welche mit sehr hohen Renditen aufwarten. Es gibt keinen Grund dieses Risiko auf sich zu tragen. Auch im 2018 wird das Unternehmen laut meinen Schätzungen keinen Gewinn erzielen. Am 16. August 2018 erfolgt die nächste Information seitens des Managements. Um die Situation des Unternehmens zu verbessern, wird die Firma aus Thun nicht darum herum kommen, weiteres Personal abzubauen. Erschwerend kommt hinzu, dass verschiedenste Länder beginnen Ihre Subventionspraxis für Solaranlagen zu überdenken. Somit wird sich weisen, wie Meyer Burger mit dieser Situation umgehen wird. Ich würde aus der Optik eines konservativen Investors in diesem Spiel nicht von der Partie sein.   
  • Anlagestrategie: Abstossen unter allen Marktumständen
  • Fazit: Sinkflug ohne Ende.
  • Leserfragen: money@azmedien.ch