Wirtschaft

Die Swiss fliegt das chinesische Festland bis auf Weiteres nicht mehr an

Die Sicherheit von Passagieren und Personal habe oberste Priorität, so die Swiss.

Die Sicherheit von Passagieren und Personal habe oberste Priorität, so die Swiss.

Die Schweizer Fluggesellschaft setzt ihre Verbindungen nach Peking und Shanghai bis mindestens zum Ende des Winterfahrplans aus. Jene Swiss-Flüge nach Hongkong werden wegen des Corona-Virus reduziert.

(wap) Die Swiss-Flüge nach Peking und Shanghai werden auch nach dem 29. Februar nicht durchgeführt. Dies teilte die Swiss am Freitag mit. Bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März würden alle China-Flüge ausgesetzt. Auf den Linien nach Hongkong wird aufgrund der gesunkenen Nachfrage die Kapazität reduziert.

Der Entscheid, Festlandchina bis auf Weiteres nicht mehr anzufliegen, sei zusammen mit der Lufthansa-Gruppe getroffen worden, so die Mitteilung der Swiss weiter. Begründet wird der Schritt der Lufthansa-Tochter mit der Sorge um die Sicherheit von Priorität und Passagieren wegen des grassierenden Corona-Virus.

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