Viertelfinalserie
Wiler-Ersigen peilt im ersten Heimspiel gegen Rychenberg Winterthur die 2:0-Führung in der Serie an

Zweiter Akt in der Playoff-Halbfinalserie zwischen Wiler-Ersigen und Rychenberg Winterthur. Der Meister kann dabei erstmals zuhause antreten und wird am Samstag um 19 Uhr in Kirchberg als Favorit die 2:0-Führung in der Serie anpeilen. Der HCR hat allerdings ein gewichtiges Argument vorzuweisen: In der Viertelfinalserie gegen die Tigers konnten die Zürcher alle drei Partien in Biglen gewinnen.

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Ruedi Burkart

Somit steht schon jetzt fest, dass eine von zwei Serien zu Ende gehen wird. Entweder die Ungeschlagenheit Wiler-Ersigens in den aktuellen Playoffs, oder die Auswärtsserie des HCR. Dabei werden die Winterthurer wohl eine altbekannte Taktik wählen. „Shift für Shift“, „Drittel für Drittel“.

Erst einmal geht es für sie darum, überhaupt den ersten Treffer in dieser Serie zu erzielen, nachdem sie im Heimspiel beim 0:3 kein Mittel gegen die SVWE-Defense um den souveränen Goalie Nicolas Wolf fanden. Die gute Blockarbeit ist dabei sicherlich weiterhin ein Schlüssel zum Sieg für den Titelverteidiger gegen die Zürcher mit ihren Scharfschützen.

Beide Mannschaften offensiver

Das „zu-Null“ im ersten Spiel bedeutet wiederum, dass die Winterthurer sicherlich etwas offensiver und aggressiver antreten werden. Dies dürfte dem Spiel gut tun, da auch der Meister im Heimspiel sicherlich dominanter auftreten möchte. Vor allem die Linie um Topskorer Deny Känzig hat noch viel Luft nach oben im Vergleich zu Spiel 1.

Der Block um SVWE-Rekordschütze Matthias Hofbauer dürfte dabei erneut die Rolle zufallen, Winterthurs Paradeblock zu neutralisieren. Die Linie um Simon Laubscher war letzten Samstag dank dem Tor zum 1:0 das Zünglein an der Waage und hat die Qualität, auch diesmal für die Differenz zu sorgen. Geglückt war dies ja auch schon in Spiel zwei beim Viertelfinalduell gegen Uster.

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