GLP Grünliberale Bezirk Dietikon
Die Grünliberalen mobilisieren in Dietikon mit viel Prominenz gegen die Lebensmittelverschwendung

Sonja Gehrig
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Standaktion gegen Food Waste Kantonsrätin Sonja Gehrig macht mit krummen Bio-Rüebli und 2. Klass-Äpfel auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam. Diese Rüebli und Äpfel gelangen gar nicht erst in die Regale der Läden da sie zu klein, zu gross, zu krumm oder zuwenig perfekt im Aussehen sind. Sie sind aber noch einwandfrei im Geschmack und perfekt geniessbar.
Es braucht mehr Frauen in Bern vlnr: Corina Gredig, Sonja Gehrig (Nationalratskandidatinnen), Tiana Moser (Ständeratskandidatin)

Der grosse Aktionstag der Grünliberalen im ganzen Kt. Zürich wurde in Dietikon mit viel Prominenz lanciert. Mit krummen Bio-Rüebli und 2. Klass-Äpfeln machten sie auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam. Denn weder die Rüebli noch die Äpfel würden den Weg in die Supermarktregale finden und gelten trotz ihres einwandfreien Geschmacks als Ausschussware oder eben Food Waste.

Mit dabei waren Tiana Moser (Zürcher Ständeratskandidatin und Fraktionspräsidentin der Grünliberalen Schweiz), Corina Gredig und Nicola Forster (Co-Präsidium der GLP ZH) sowie Sonja Gehrig (Kantonsrätin, Urdorf). Alle kandidieren sie in den vorderen Plätzen der Grünliberalen (Liste 4) und setzen sich für echte Lösungen im Umwelt- und Klimaschutz ein.

Es gibt aber noch weitere Unterlisten mit Limmattaler Vertreterinnen und Vertreter:
Liste 19, Grünliberale UnternehmerInnen mit Silvia Marton, Karl Viridén, Andreas Kriesi;
Liste 28, Junge Grünliberale mit Kevin Mörth;
Liste 23, Senior GLP mit Jeanne Pestalozzi, Stephan und Doris Rothmund.

Die Grünliberalen finden, es sei Zeit für echte Lösungen gegen die Klimakrise, für weniger Lebensmittelverschwendung, für einen schonenden Umgang mit Ressourcen, mehr Nachhaltigkeit und Innovation in der Wirtschaft, für zukunftsfähige Energie- und Mobilitätslösungen, die die Wertschöpfung in der Schweiz behalten und damit Arbeitsplätze schaffen. Es sei aber auch Zeit für mehr Frauen in der Politik, weshalb die Grünliberalen sich aktiv für die Gleichstellung von Frau und Mann sowie die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik einsetzen.
Für enkeltaugliche Lösungen mit einer Sachpolitik, die Umwelt und Wirtschaft zusammen vorwärts bringt, sind die Grünliberalen eine gute Wahl. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben es nun in der Hand.

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