Seniorenvereinigung Oberentfelden
Besichtigung der KWO Kraftwerke Oberhasli/Grimsel

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Am Mittwoch, 19. August 2015, starteten die Oberentfelder Senioren zum Tagesausflug mit Besuch der Kraftwerke Oberhasli / Grimsel. 54 Senioren bestiegen um 7 Uhr den Car und den Kleinbus unseres bewährten Reiseunternehmers Willy Gloor, Veltheim. Die Fahrt führte über Sursee–Alpnach-Brünig-Innertkirchen zur Grimselstrasse. Leider hatte Petrus unseren Wetterwunsch zum Wasserschloss Grimsel falsch interpretiert und sparte an diesem Reisetag nicht mit Regen und Nebel!

Auf dem Weg zum Grimselpass liegt das Hotel Handeck wie eine Oase inmitten der Bergwelt. Als Naturressort erster Güte bietet es den idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren, aber auch für abenteuerliche Fahrten auf der Gelmerbahn – die steilste Standseilbahn Europas – oder einer spektakulären Überquerung der Handeckfallbrücke.

Wir mussten aber weiter, denn um 10 Uhr wurden wir oben bei der Station Gerstenegg erwartet. Zwei Führer standen bereit und nach kurzem organisatorischem „Gstürm“ konnten die beiden Gruppen mit 2 Fahrzeugen in den 2,8 km langen Stollen einfahren. Es ist müssig, hier Fachdetails über die weitläufigen Anlagen aufzuführen. Die sind auf der Homepage viel einfacher nachzulesen. (www.grimselwelt.ch) Speziell erwähnenswert ist aber die Jahrmillionen alte Kristallkluft. Grossartig, was die Natur entstehen lassen kann!!

Kurz nach 12 Uhr machten wir uns, zurück im grossen Saal des Hotel Handeck, an das vorbestellte Mittagessen, bestehend aus Handegg-Salat mit Alpengartenkräutern und Rücken vom Alpsäuli. Manch einer hätte wohl nicht nein gesagt, wenn ihm noch ein zweites Stück von diesem saftigen Säulirücken angeboten worden wäre! Ein Verdauungsspaziergang wurde benutzt, um über die hohe Hängebrücke zur Station der Gelmerbahn und zurück zum Hotel zu gelangen. Die Schweine draussen im offenen Stall ignorierten uns total. Ob sie wohl wussten, dass wir kurz vorher Kolleginnen von ihnen verspeist hatten!? Eine Alpkäserei konnte ebenfalls besichtigt werden.

Um 16 Uhr entschieden wir uns im Car mit Handmehr für die Heimfahrt auf direktem Weg. Ein Dank geht an den Organisator Alfred Zybach, sowie an die beiden Chauffeure, welche uns problemlos durch die engen Passkurven fuhren.

(Rolf „Bari“ Häusler)

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