Formel 1

Mercedes gegen Sprintrennen an Stelle von Qualifyings

Mercedes will keine Sprintrennen an Stelle von Qualifyings

Mercedes will keine Sprintrennen an Stelle von Qualifyings

Der Formel-1-Rennstall Mercedes ist gegen die angedachten Sprintrennen an Stelle von Qualifyings bei Grand-Prix-Doppelrennen.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, habe Mercedes seine Ablehnung bei einem Treffen der Teams mit Rechteinhaber Liberty Media und der FIA zum Ausdruck gebracht.

Die Idee hinter der Änderung: Um bei Doppelveranstaltungen das zweite Rennen attraktiver zu machen, sollte vor dem jeweils zweiten Rennen das Qualifying am Samstag durch ein 30-minütiges Sprintrennen ersetzt werden. Die Startreihenfolge dabei würde dem umgekehrten WM-Stand entsprechen.

Die Premiere sollte das Format am 11. Juli vor dem zweiten Grand Prix im österreichischen Spielberg erleben. Dafür ist allerdings bei der für die kommende Woche geplanten Abstimmung Einstimmigkeit der Teams gefordert.

Der durch die Coronakrise abgeänderte WM-Kalender in der Formel 1 sieht teilweise zwei Grand Prix an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden am gleichen Ort vor. Die Saison soll am 5. und 12. Juli mit zwei Grand Prix in Spielberg und ohne Zuschauer eröffnet werden.

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