Fussball
«Ich bin mit mir nicht immer zufrieden, aber sehr im Reinen»

Der Fifa-Präsident Sepp Blatter sagt im Interview mit der az, welche Ziele er noch verfolgt. Der 76-jährige Walliser erklärt zudem, wie er politisch tickt und wen er bei den Nationalratswahlen gewählt hat und wieso er an Gott glaubt.

Christian Dorer und Othmar von Matt
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Blatter in seinem Büro, das er «meine Stube» nennt.

Blatter in seinem Büro, das er «meine Stube» nennt.

Alex Spichale

Herr Blatter, Sie haben gesagt, Sie möchten bis zum Ende Ihrer Amtszeit 2015 ein paar Dinge über Ihre Person richtigstellen. Bitte!Joseph S. Blatter: Es geht nicht nur um meine Person. Ich habe den Auftrag vom Fifa-Kongress erhalten, in den angelaufenen vier Jahren das etwas ramponierte Image der Fifa aufzuwerten. Es ist mir ein Anliegen, den Behauptungen entgegenzutreten, ich hätte Geld entgegengenommen. Das ist schlicht und einfach falsch. Das wurde auch bereits von einem Gericht widerlegt.

Werden Ihre Leistungen in der Schweiz zu wenig gewürdigt?
Niemand ist Prophet in seinem Vaterland – ausser vielleicht im Wallis (lacht). Die Berichterstattung zeigt oft nicht die Realität auf; Journalisten wählen Worte, die gelegentlich nicht der Tatsache entsprechen. In der Öffentlichkeit erlebe ich jedoch völlig andere Reaktionen: Ich kann in der Schweiz allein im Zug von Zürich nach Visp reisen. Wenn ich angesprochen werde, dann ausschliesslich positiv.

 Fifa-Präsident Sepp Blatter schüttelte dem UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon die Hand.
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 Da war die Welt noch in Ordnung: Der ehemalige UEFA-Boss Lennart Johansson (links) mit Blatter rechts. Später lieferten sich die beiden einen Machtkampf um den Platz an der Spitze der Fifa.
 Blatter mit Brasilien-Legende Pélé.
Wie Fifa-Präsident Sepp Blatter bei den Prominenten der Welt ein- und ausging
 Sepp Blatter setzte sich gemeinsam mit dem ehemaligen Südafrika-Präsident Nelson Mandela für eine WM in Afrika ein - und hatte Erfolg damit.
 Ottmar Hitzfeld, Sepp Blatter, UEFA-Präsident Michel Platini und Franz Beckenbauer.
 Der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan und Sepp Blatter.
 Sepp Blatter (rechts) mit Alt-Bundesrat Adolf Ogi.
 Auch mit den Superstars war Sepp Blatter auf Du und Du. Hier mit Sängerin Anastacia.
 Sepp Blatter und Günther Netzer.
 Der verstorbene Papst Johannes Paul II gewährte Blatter eine Audienz.

Fifa-Präsident Sepp Blatter schüttelte dem UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon die Hand.

Kritisieren Schweizer Medien härter als ausländische?
Nein. Mit Kritik muss man leben, wenn man einer weltweit verbreiteten Organisation vorsteht.

Verletzt Sie Kritik?
(Überlegt.) Zu Beginn tat sie das schon. Mittlerweile habe ich mir eine dicke Haut zugelegt, ich habe mehr Erfahrung. Gesunde Kritik nehme ich gerne an. Wenn man aber immer wieder alte Unwahrheiten aufgreift, ist das ärgerlich. In erster Linie leide nicht ich unter der Kritik, sondern meine Familie.

Sie sind noch vier Jahre im Amt und müssen nicht wiedergewählt werden. Sie müssen also keine Rücksicht mehr nehmen – und haben so die Chance, etwas wirklich Grosses zu schaffen.
Die Zielsetzung für die letzten vier Jahre ist, dass der Fussball in der Gesellschaft eine wichtigere Rolle spielt. Dass der Fussball als Schule des Lebens anerkannt wird. In diesem Zusammenhang haben wir 2009 ein grossartiges Programm «Football for Health» lanciert. Wir setzen uns zusammen mit den Regierungen der Welt dafür ein, mithilfe des Fussballs das Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft zu verbessern.

Sie wollen den Fussball über Erziehung und Gesundheit gesellschaftspolitisch besser verankern?
Ja. In Sachen Gesundheit und Erziehung arbeiten wir in verschiedenen Ländern der Welt direkt mit den entsprechenden Ministerien zusammen. Wir haben mit ihnen schriftlich eine Zusammenarbeit vereinbart. Es geht nicht nur um «Football for Hope». Es geht um viel mehr.

Diese Programme forcieren Sie vor allem in den aufstrebenden Ländern?
Vor allem in Ländern, in denen der Fussball praktisch der einzige Mannschaftssport ist. Und in Ländern, die das benötigen. In Europa weniger, die Uefa hat ihre eigenen Programme. In Afrika, Südamerika und in der Karibik bewirken wir aber viel. Fussball ist in der verrückten Welt, in der wir leben, sehr wichtig.

Wie meinen Sie das?
Im Irak hat während der vergangenen fünf Jahre immer eine Fussballmeisterschaft stattgefunden. Der Fussball vereinigt die Menschen und ist wichtig für die Gesellschaft.

Die grossen Themen sind doch Hooligans und Korruption.
Die Institution Fussball hat 300 Millionen Mitglieder, das entspricht der Bevölkerung der USA. Wo so viele Menschen involviert sind, wird es immer schwarze Schafe geben, das können Sie unmöglich verhindern. Aufgrund von Einzeltätern kann man aber nicht von einer korrupten Organisation sprechen. Wir tun alles dagegen, was irgendwie möglich ist. So arbeiten wir beispielsweise mit Transparency International zusammen. Die Ethikkommission bekämpft und verurteilt die entlarvten Täter. Zudem haben wir den Schweizer Anti-Korruptions-Experten Mark Pieth beigezogen, der uns in der Verhinderung von Korruption berät. Und Hooliganismus ist eine Frage der Erziehung und der Organisation der Sicherheit.

In der Schweiz gab es mehrere Vorfälle mit Petarden.
Dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Petarden gehören einfach nicht auf das Fussballfeld, Punkt. Die Fifa definiert Sicherheitsbestimmungen, die die Verbände einzuhalten haben. Wenn es in der Schweiz nicht klappt, muss ich annehmen, dass der Verband und die Klubs den Willen dazu nicht aufbringen. Die Fifa aber ist nicht die Polizei.

Aber es brauchte mehr Polizei?
Ja, die Klubs müssen enger mit der Polizei zusammenarbeiten. Beim alten Hardturm gab es Rondellen, wo alle Besucher kontrolliert wurden – selbst ich als Präsident der Fifa wurde kontrolliert, und das ist auch richtig so.

Petarden und Feuerwerkskörper treten fast nur noch in der Schweiz auf.
Das ist schlimm für das Image der Schweizer Fussballfans. Im Ausland heisst es dann, die Fans haben Spass am Abfackeln von Pyros und nehmen solche auch noch an Auswärtsspiele im Ausland mit!

Die Fifa ist im Gespräch, weil sie als Verein keine Steuern zahlen muss.
Wir zahlen Bundessteuern. Etwa eine Million, absolut freiwillig.

Was wäre die Konsequenz, wenn Sie normal besteuert würden?
Als Verein erzielen wir ja keine Gewinne, sondern Überschüsse, die in die Reserven einfliessen. Reserven werden in keinem Betrieb besteuert. Die Fifa reinvestiert drei Viertel direkt in die Entwicklung des Fussballs. Wir präsentieren seit 2003 transparent unsere Zahlen, wie ein börsenkotiertes Unternehmen – im Gegensatz zu den meisten anderen Vereinen.

Sind die Fifa und andere internationale Vereine wegen der Steuervorteile in der Schweiz?
Nein. In erster Linie ist die Schweiz ein Paradies, ein sicheres Land. Zudem gibt es hier qualifizierte Arbeitskräfte. Gerade in kleinen Verbänden ist es wichtig, dass es Angestellte gibt, die Bi- oder Trilingue sind. Die Fifa hat in Zürich 360 Angestellte aus 42 Nationen – und die zahlen praktisch alle hier Steuern.

Die Sportverbände stellen die Schweiz als Standort also nicht infrage.
Nein. Aber wir haben Handlungsbedarf. Deshalb entwickeln wir eine Strategie, um Schweizern mit der Stimme aller Sportverbände zu erklären, was wir hier machen – und dass wir etwas für die Allgemeinheit leisten: Wir schaffen Arbeitsplätze, fördern den Tourismus. Die Stadt Lausanne hat, auch dank dem Olympischen Museum, sehr viele Sporttouristen.

Sie wollen also in der Öffentlichkeit und bei der Poli-tik das Image der Sportverbände gezielt verbessern?
Ja, in der Politik auf gesamtschweizerischer Ebene. Mit dem Kanton Zürich haben wir keine Probleme.

Am Mittwoch haben Sie auch mit Aussagen über Rassismus für Empörung gesorgt. Zwar habe Rassismus jeder Art keinen Platz im Fussball, doch so etwas könne «in der Hitze des Gefechts» passieren. Der englische Nationalspieler Rio Ferdinand reagierte mit Empörung.
Da wurde ich völlig missverstanden. Ich trete seit vielen Jahren vehement gegen Rassismus und jede Form der Diskriminierung auf. Die Fifa ist hier extrem engagiert. Wir haben mehrere Anti-Rassismus-Kampagnen lanciert, «Say No To Racism» etwa. Rio Ferdinand habe ich via Twitter geantwortet und meine Position noch einmal klar und unmissverständlich dargestellt.

Herr Blatter, Sie sind ein politisch interessierter Mensch, Sie haben in jungen Jahren den Wahlkampf Ihres Bruders unterstützt, der Einwohnerrat in Siders wurde. Wen haben Sie am 23. Oktober gewählt?
Die Auswahl im Wallis war nicht so gross...

Wir tippen auf die FDP.
Richtig, ich habe die FDP-Liste eingeworfen. Obwohl die FDP im Oberwallis nicht so stark vertreten ist. Sie dürfen sich nicht freisinnig, sondern nur freie Demokraten nennen. Mein Vater und ein Bruder von mir waren in der FDP, der andere Bruder war CVP. Ich selber habe nie politisiert.

Sie treffen Präsidenten auf der ganzen Welt. Wie schätzen Sie im Vergleich unseren Bundesrat ein?
Ich schätze unsere Bundespräsidentin als grossartig ein.

Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey?
Frau Calmy-Rey hat eine sehr gute Eröffnungsrede beim Fifa-Kongress im Juni gehalten. Ich schätze sie sehr. Wie auch Ihre Vorgängerin. Frau Leuthard kam an die Fussballweltmeisterschaft nach Südafrika und organisierte in der Schweizer Botschaft in Pretoria einen Empfang zu Ehren des Fifa-Präsidenten. Ich erhielt von einem weiteren fussballbegeisterten Mann einen Besuch: Urs Wyss mit seiner schönen Frau.

Ständerätin Pascale Bruderer Wyss.
Genau! Ich gratulierte ihr mit einem Brief zur Wahl und zur Geburt ihrer Tochter Juliana.

Die Schweiz ist in steuer- und finanzpolitischen Fragen international exponiert. Sehen Sie das auch so?
Die Schweizer kreieren manchmal Probleme, die das Ausland gar nicht wahrnimmt. Ich besuche sehr viele Länder. Die Schweiz geniesst auf allen Kontinenten ein super Image.

Sie loben Doris Leuthard. Im Parlament gibt es Stimmen, die fordern, dass Leuthard als Aussenministerin die Schweiz repräsentieren sollte. Gerade in diesen schwierigen Zeiten.
Das ist keine Fangfrage (lacht).

Nein, ist es nicht.
Doris Leuthard ist eine sehr elegante und charmante Persönlichkeit. Sie repräsentiert die Schweiz hervorragend. Aber zuerst muss man die Bundesratswahlen abwarten.

Hat die SVP Anspruch auf einen zweiten Sitz?
Dazu äussere ich mich nicht.

Sollte die Schweiz wieder einmal ein sportliches Grossereignis organisieren?
Die Schweiz hatte ja 2008 die Euro.

Das stimmt. Und nun wollen Davos und St.Moritz die Olympischen Winterspiele in die Schweiz holen. Ist das Vorhaben für das Land realistisch?
Die Schweiz kann Olympische Winterspiele durchführen, ja. Aber sie muss sie total redimensionieren. Die Spiele haben eine gewaltige Dimension angenommen, wie Vancouver, Sotschi und jetzt auch München zeigen. Nehmen wir Vancouver. Wollte man die nordischen Spiele im Oberwallis ähnlich wie in Vancouver durchführen, müsste man alle Dörfer von Fiesch bis Oberwald beseitigen.

Wird das IOK redimensionierten Spielen zustimmen?
Nein.

Die Kandidatur ist illusorisch?
Ja. Ich will den Bündner Organisatoren natürlich keine Knüppel zwischen die Beine werfen. Doch man wird den Gigantismus der Olympischen Spiele nicht zurücknehmen. Im Gegenteil. Es kommen neue Kandidaten, die noch grössere Spiele zeigen wollen. Was München anbietet, ist für die Schweiz nicht machbar. Wir sind einfach zu klein. Sion 2006 war die letzte Möglichkeit. Das wäre eine grosse Sache gewesen.

Sie sind nun 37 Jahre bei der Fifa.
Ja, im November 1974 hatte ich entschieden, die Uhrenindustrie zu verlassen. Man sagte mir, ich sei kein Uhrmacher. Im Februar 1975 begann ich bei der Fifa. Damals waren wir elf Angestellte, ich kam als Nummer 12. Diese Nummer 12 habe ich heute noch. Damals war das der Ersatzspieler. Ich begann als so genannter Development Officer. Und das bin ich noch heute. Entwickeln bedeutet lernen und lehren. Auch wer
das Lehren abgeschlossen hat, muss weiter lernen. Das ist nie beendet. In den 37 Jahren machte der Fussball einen gewaltigen Schritt nach vorne.

Das Fernsehen spielte dafür eine wichtige Rolle.
Die Hochzeit von Fussball und Fernsehen zog die Entwicklung des Fussballs wie des Fernsehens mit sich. Der Fussball ist für das Fernsehen die beste Show. Es braucht nur Kameras, sonst nichts. Fussball ist die klassische griechische Tragödie: Einheit des Ortes, Einheit der Aktion, Einheit der Zeit. Man weiss nicht, wie ein Spiel endet. Fussball ist dramatisch. Bei einem Penaltyschiessen kommt es sogar zu einer persönlichen Tragödie. Der Fussball wurde so zu einem gewaltigen Wirtschaftszweig.

Nochmals zurück zum Anfang: Herr Blatter, jetzt, wo Sie nicht mehr gewählt werden müssen, haben Sie die Chance, eine Person der Zeitgeschichte zu werden.
Wer sagt denn die Zukunft voraus?

Sie wollten 2015 zurücktreten. Deuten Sie etwa an, dass Sie doch weitermachen?Ich weiss ja gar nicht, ob wir dannzumal noch da sind. Eben erst kündigte jemand für Ende November den Weltuntergang an. Im Ernst: Ich nehme meine Ankündigung nicht zurück. Aber ich weiss nicht, was 2015 ist. Ich habe zwei Ziele. Erstens soll das Spiel mehr werden als ein Spiel: ein wertvoller Bestandteil der Gesellschaft. Zweitens soll auch das angeschlagene Image der Fifa und von dessen Präsidenten wiederhergestellt sein. Das bin ich mir selber schuldig. Das sagte mir auch mein verstorbener Vater. Mit ihm rede ich noch ab und zu.

Er gibt Ihnen gute Ratschläge?
Ja, besonders wenn es heisst, Blatter solle jetzt aufhören.

Was sagt er?
Am 1. November waren wir in Visp am Familiengrab. Und mein Vater sagte mir: Nicht lockerlassen. Lass dich nicht unterkriegen. Gehe. Und ich gehe. Mein Motor läuft. Da spielt auch mein eigener Glaube mit.

Der katholische Glaube?
Der Glaube an Gott. Ich bin katholisch erzogen. Und natürlich hat die katholische Kirche einen Einfluss auf mich. Ich brauche den Glauben daran, dass das, was ich tue, richtig ist. Wie kommt Erfolg zustande? Man muss über Wissen verfügen. Dieses muss man in Können umsetzen. Dann braucht es Erfahrung. Und den Glauben an das, was man macht. Als Letztes braucht es das Quäntchen Glück. Dieses Quäntchen kombiniere ich mit meinem Glauben, nicht nur an mich, sondern an Gott.

Sie holen sich bei Gott Kraft?
Ab und zu sagt er: Das musst du selber lösen. Da kann ich dir nicht helfen. Ich meine das ernst. Wir haben in einer Abtei in St.Maurice jedes Jahr eine Zusammenkunft mit ehemaligen Studenten, unter anderem mit dem Abt von St.Maurice.

Sie haben eine sehr gläubige Seite?
Tiefgläubig.

Hängt das mit dem Wallis zusammen?
Mit meiner Erziehung. Es ist nichts Mystisches dabei, aber es ist ein starker Glaube. Ein realistischer.

Das gibt Ihnen die Kraft, all den Ärger und die Kritik auszuhalten?
Ja. Es gibt mir natürlich viel Kraft, wenn ich ins Wallis fahre und meine Tochter, ihren Mann und meine Enkelin sehe. Ich muss aber auch Kraft aus mir selbst heraus schöpfen.

Sind Sie mit sich selber im Reinen?
Sehr im Reinen. Ich bin mit mir nicht immer zufrieden, aber sehr im Reinen. Ich glaube an das, was ich tue. Deshalb muss ich mich nie dazu zwingen, um 7 Uhr im Büro zu sein. Sonst müsste ich mich hinterfragen. Und bin ich am Sonntagnachmittag nicht im Wallis, halte ich mich hier in meiner Stube auf, meinem Büro.

Wie schafft man das mit 75 Jahren?
Das hat zu tun mit meiner Frühgeburt. Ich wurde mit sieben Monaten geboren. Damals legte man Siebenmonatige nicht in einen Brutkasten. Sondern in ein Körbchen. Ich wog gerade mal eineinhalb Kilo. (Deutet mit seinen Händen dieses kleine Bündel an) Stellen Sie sich das vor. Das erzählte mir die Mama. Deshalb sprach meine Mama nicht mehr mit ihrer Schwiegermutter. «So ein unfertiges Kind», sagte sie. Ich hatte noch keine Fingernägel.

Ihr Überlebenskampf begann schon mit der Geburt?
Das löste etwas aus in meinem Motor. Und ich hoffe, er läuft noch.