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Behrami, Lustenberger, Costanzo: Die Top-Transfers der Super-League-Klubs

Gemäss Transfermarkt.de hat die Super League für 32,5 Millionen Franken Spieler verkauft, für Zuzüge aber nur 9,7 Millionen ausgegeben. Wir stellen die spektakulärsten neuen Spieler der zehn Vereine vor.

Young Boys: Fabian Lustenberger

Und gleich Captain: Fabian Lustenberger, BSC Young Boys.

Und gleich Captain: Fabian Lustenberger, BSC Young Boys.

Nach 12 Jahren bei Hertha BSC ist Fabian Lustenberger zu YB gekommen, um endlich mal einen Titel zu gewinnen: «Ich möchte mithelfen, die Erfolgsgeschichte von YB weiter zu schreiben.»

Mehr über Fabian Lustenberger lesen Sie hier.

FC Basel: Kemal Ademi

Kemal Ademi.

Kemal Ademi.

In der Rückrunde hat der 23-jährige Kemal Ademi tüchtig aufgedreht und mit seinen Toren viel zum Klassenerhalt von Xamax beigetragen. Jetzt macht der gross gewachsene und schnelle Ex-Hoffenheimer beim FCB den nächsten Schritt.

FC Luzern: Marius Müller

Marius Müller.

Marius Müller.

Marius Müller soll endlich wieder der starke Luzerner Goalie sein. Der Deutsche, der einst bei Kaiserslautern spielte, war zuletzt die Nummer 3 von RB Leipzig. Beim FCL ist er gesetzt, in den Testspielen wusste er schon zu überzeugen.

FC St. Gallen: Moreno Costanzo

Moreno Costanzo (Mitte) mit Sportchef Alain Sutter (links) und Präsident Matthias Hüppi.

Moreno Costanzo (Mitte) mit Sportchef Alain Sutter (links) und Präsident Matthias Hüppi.

Nach neun Jahren ist er wieder in seiner Heimat. Auch wenn es für ihn in den letzten Jahren nicht so lief: Mit seiner Kreativität kann er St. Gallen helfen. Zudem bringt er nach dem Rücktritt von Tranquillo Barnetta grünweisse Identität zurück.

FC Zürich: Mimoun Mahi

Mimoun Mahi.

Mimoun Mahi.

Die Verpflichtung des marokkanisch-holländischen Doppelbürgers vom FC Groningen weckt beim FCZ Hoffnungen auf Spektakel und Tore. Der 25-Jährige hat zwei Länderspiele für Marokko bestritten und ist technisch versiert.

FC Thun: Simone Rapp

Simone Rapp.

Simone Rapp.

2017 war er der beste Thuner Torschütze . Dann folgte er dem Lockruf von Lausanne. Rapp fand seine Form nicht, Lausanne stieg ab, und Rapp musste gehen. Zuletzt spielte er leihweise in St. Gallen. Jetzt will er einen Neuanfang.

FC Sion: Valon Behrami

Vor der Super-League-Premiere: Valon Behrami, FC Sion.

Vor der Super-League-Premiere: Valon Behrami, FC Sion.

Mit 34 folgt für den langjährigen Nationalspieler die Premiere in der Super League. Er wurde im Wallis sogleich zum Captain ernannt. Wenn sein verletzungsanfälliger Körper mitspielt, wird Behrami das Team als Kämpfer und Leader anführen.

FC Lugano: Francisco Rodriguez

Wechselt von Luzern nach Lugano: Francisco Rodriguez

Wechselt von Luzern nach Lugano: Francisco Rodriguez

Bei Zürich machte er einst auf sich aufmerksam und wechselte rasch zu Wolfsburg. Dort konnte er sich aber nicht durchsetzen, selbst bei Luzern kam er nur selten zum Zug. In Lugano blüht er aber auf: In fünf Testspielen traf er dreimal.

Neuchâtel Xamax: Taulant Seferi

Taulant Seferi.

Taulant Seferi.

Im Januar 2015 als 18-jähriges Talent zu YB gekommen, verhinderte unsägliches Verletzungspech bisher den Durchbruch des Albaners. Nach einer ordentlichen Saison in Winterthur leiht ihn YB nun an Xamax aus – Seferis Nagelprobe.

Servette FC: Gaël Ondoua

Gaël Ondoua

Gaël Ondoua

Mit Gaël Ondoua von Anschi Machatschkala hat Servette einen vielversprechenden Mittelfeldspieler verpflichtet. Der 23-jährige Kameruner, aufgewachsen in Moskau, scheint auf der Sechser-Position die gewünschte Verstärkung zu sein.

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