Handball NLB

Der nächste Stopp: Das Limmat-Derby sorgt für Spektakel

Marius Moser beim Torwurf vor Derbykulisse.

Marius Moser beim Torwurf vor Derbykulisse.

Siggenthal gegen Baden– seit jeher der Derby-Klassiker schlechthin und der nächste harte Prüfstein für das gebeutelte Städtli 1. Spannend wird sein, ob Siggenthal den Schwung des guten Saisonstarts nutzen und einen sechsten Sieg einfahren kann.

Die richtige Einstimmung für das Handball-Derby vom 17.10.2015 in Obersiggenthal gegen den STV Baden ist erarbeitet. Der STV Baden liegt im Mittelfeld der NLB mit fünf Punkten und damit leicht unter den Erwartungen der Vereinsleitung. Zwei Partien konnte Baden gewinnen, eine spielte es unentschieden.

Die Energie der gut eingeläuteten Saison

Die HSG Siggenthal mit einem formidablen Saisonstart und doppelt so vielen Punkten hat sich an der Tabellenspitze festgemacht und bis jetzt überzeugend die letzte Saison bestätigt.

Bei grosser Derbystimmung will die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden den Vorsprung behaupten und das Punktekonto weiter äufnen. Viele Faktoren sind letztendlich für wichtige Siege der Spielgemeinschaft verantwortlich. Beherzter Kampf über 60 Minuten, tadellose Torhüterleistungen, Variationen in der Mannschaftsaufstellung und ein nie nachlassender Glaube in das eigene Können, aber auch ein intaktes Umfeld in Staff und Verein sind wesentliche Faktoren.

Bei Baden geht noch mehr

Der STV Baden liegt im Moment trotz Investitionen eher überraschend noch nicht  in der Spitzengruppe der Tabelle und hat noch einiges gutzumachen. Das Potenzial im Kader unter anderem mit den zwei Ausländern Larsson (Shooter) und Stegefelt, aber auch dem Topscorer Bühler ist sicher in der Lage schnell einen Schritt nach vorne zu machen. Dies gilt es für die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden im Moment zu verhindern und den Vorstand auf die Städtlianer weiter zu vergrössern.

Ein weiteres emotionales Derby steht auf dem Programm. Seit dem Aufstieg des STV Baden in die Handball NLB konnte dieser die HSG Siggenthal/vom Stein Baden noch nie besiegen. Speziell wird das Spiel aber auch für Jonathan Hauller, spielte er doch in der vergangenen Saison noch für Städtli. Spannung bis zu Schluss wird auch für das kommende Spiel versprochen und viele Zuschauer sollen dem Handballklassiker den notwendigen Rahmen geben.

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