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Tagesstationäre Angebote als Alternative

Zusätzlich zu den Ambulatorien betreiben die PDAG Tageskliniken und Tageszentren. Diese ersetzen stationäre oder ergänzen ambulante Behandlungen.

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Gemeinsam kochen kann wichtige Strukturen schaffen.

Gemeinsam kochen kann wichtige Strukturen schaffen.

Bild: zvg

In Tageskliniken werden Patientinnen und Patienten im Alter von 18 bis 65 Jahren behandelt, bei denen eine am­bulante Behandlung nicht ­ausreicht. Sie besuchen das ­Therapieprogramm von Montag bis Freitag über mehrere Wochen. Behandelt werden alle Diagnosegruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Aarau und Baden. Die Patientinnen und Patienten sind abends und am Wochenende zu Hause und bleiben so mit einem Bein im ­Alltag. Sie profitieren in der Tagesklinik von einer intensiven therapeutischen Unterstützung, gleichzeitig können sie Neugelerntes in ihrer realen Lebenswelt umsetzen und ­ausprobieren – denn der eigene Alltag bietet den idealen Übungsraum.

Soziale Integration

Das Angebot der Tageszentren richtet sich an Erwachsene mit lang andauernden psychischen Erkrankungen oder einer vorübergehenden schweren psychischen Beeinträchtigung. Es ­handelt sich um ein nie­derschwel­liges Tagesangebot, das den Wiederaufbau beziehungsweise die Aufrechterhaltung von Tagesstruktur und sozialer Integration unterstützt.

Das Programm kann indi­viduell besucht werden und ­ergänzt die ambulante Behandlung. Es werden Begegnungsmöglichkeiten in einer stress- armen Atmosphäre geschaffen. Das Angebot umfasst Gesprächs- und Bewegungsgruppen, kreatives Gestalten, aber auch Aktivitäten wie Kochen oder gemeinsames Essen in einem milieutherapeutischen Rahmen.

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