Oensingen

Die Lehngasse ist wieder zweispurig befahrbar

Wiedereröffnung der Lehngasse Oensingen: (v.l.) Jürg Stuber, ProjektleiterAVT, Bendicht Witschi, Bauunternehmer, Fabian Gloor, Gemeindepräsident und Urs Niklaus, Bauunternehmer.

Wiedereröffnung der Lehngasse Oensingen: (v.l.) Jürg Stuber, ProjektleiterAVT, Bendicht Witschi, Bauunternehmer, Fabian Gloor, Gemeindepräsident und Urs Niklaus, Bauunternehmer.

Um den Verkehrsfluss wegen der Bautätigkeit zu wahren, baute der Kanton zwei Kreisel in Oensingen. Beide bleiben vorerst erhalten.

Acht Monate dauerte die Bauzeit für die Sanierung der Lehngasse in Oensingen. Die beiden regionalen Tiefbauunternehmen aus Feldbrunnen und Lang­enthal arbeiteten im Auftrag des Amtes für Verkehr und Tiefbau des Kantons Solothurn AVT mit rund 13 Mann auf der 1200 langen Strecke. Gestern Freitagmorgen exakt um vier Uhr konnte die Strasse wieder ganz dem Verkehr übergeben werden. Diese Sanierungsarbeit war bemerkenswert, denn während fast der gesamten Bauzeit war die Strasse befahrbar, allerdings nur einspurig. Besonders die Anwohner des Quartiers Lehngasse Oensingen mussten daher Einiges in Kauf nehmen. «Die Einschränkungen wurden toleriert; dafür sind wir alle besonders dankbar», sagte Oensingens Gemeindepräsident Fabian Gloor am Donnerstagnachmittag auf dem Bauinstallationsplatz. Dorthin hatten die Bauunternehmen alle Anwohner und beteiligten Behörden eingeladen, um auf das Ende der Bauzeit anzustossen. An die Adresse des AVT richtete Fabian Gloor ebenfalls seinen Dank. Er sei ziemlich sicher, dass der Kreisel im Stampfeli, der bereits vor der Sanierung eingerichtet wurde, bestehen bleibt.

Der zweite durch die Bauzeit eingerichtete Kreisel auf der Hauptstrasse in Oensingen bleibt mindestens bis Mitte 2020 bestehen. Bis dahin soll die Lehngasse ihren Deckbelag erhalten.

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