Brettspiel
Eine Jesuitenkirche für 180 Franken: Die Stadt Solothurn hat ein eigenes Monopoly

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Die Stadt Solothurn hat seit kurzem ein eigenes Monopoly.

Die Stadt Solothurn hat seit kurzem ein eigenes Monopoly.

Hanspeter Bärtschi

Wer den Märetplatz kaufen will, kann dies jetzt für 350 Franken tun. Die Jesuitenkirche gibts bereits für 180. Als Schnäppchen wartet der Stalden für nur gerade 60 Franken. Auch wenn in der wirklichen Welt die Hürden zum Grundbesitz etwas höher sind: Zumindest auf dem Spielbrett lässt sich Solothurn «erobern». Seit einigen Tagen ist die Solothurner Variante von Monopoly in limitierter Auflage im Handel. Und dabei finden nicht nur die einzelnen Sehenswürdigkeiten – wie die Kathedrale, die Gurzelngasse, der Konzertsaal, das Landhaus, der Krumme Turm, «La Couronne» und das Baseltor – Erwähnung. Auch die Verkehrsbetriebe oder die lokalen Medien (darunter diese Zeitung) spielen auf dem Brett eine gewichtige Rolle.

Im Frühjahr hatte die Liechtensteiner Spielagentur Uniquie Gaming Partners die Solothurner gebeten, sich für die Kreation des Spielbretts einzubringen. Entstanden ist «Monopoly Solothurn», das auch in der Buchhandlung Lüthi erhältlich ist. (mgt/ak)

Auch die Solothurner Zeitung und das Radio 32 kommen im neuen Monopoly vor.    

Auch die Solothurner Zeitung und das Radio 32 kommen im neuen Monopoly vor.    

Hanspeter Bärtschi

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