Solothurn
Bürgergemeinde empfiehlt, auf Besuch der Verenaschlucht zu verzichten

Die Martins- und die St. Verenakapelle in der Einsiedelei St. Verena bleiben am 24., 25. und 26. Dezember 2020 geschlossen. Die Bürgergemeinde Solothurn empfiehlt dringend, die Verenaschlucht und die Einsiedelei in dieser Zeit nicht zu besuchen.

Drucken
Teilen
In anderen Jahren pilgern Tausende in die Verenaschlucht.

In anderen Jahren pilgern Tausende in die Verenaschlucht.

Isabelle Mäder

In anderen Jahren pilgern jeweils tausende Menschen in die Verenaschlucht, um die mit Kerzen beleuchtete Natur am Bachlauf entlang zu geniessen. In Coronazeiten sollen aber solche Menschenansammlungen vermieden werden.

Stand heute wird davon abgesehen, die Verenaschlucht über die Weihnachtstage zu sperren. Allerdings ruft die Bürgergemeinde Solothurn die Bevölkerung eindringlich dazu auf, dieses Jahr auf den traditionellen Weihnachtsspaziergang durch die Verenaschlucht zu verzichten und keine Kerzen in der Schlucht oder der Einsiedelei anzuzünden.

Die Bürgergemeinde weist in einer Mitteilung darauf hin, dass Besucherinnen und Besucher der Verenaschlucht zurzeit die geltenden Schutzmassnahmen des Bundes und des Kantons beachten müssen. Diese besagen u.a., dass die Grösse von Gruppen höchstens 5 Personen betragen darf und ein Abstand von mindestens drei Metern zwischen den einzelnen Gruppen eingehalten werden muss. Zudem wird das Tragen einer Maske dringend empfohlen.

Die Martins- und die St. Verenakapelle in der Einsiedelei St. Verena bleiben am 24., 25. und 26. Dezember 2020 geschlossen. (mgt)

Aktuelle Nachrichten