Olten

Zwei Tage Adventsmarkt auf dem Ruttigerhof — auch die «Landfrauen» sind dabei

Philipp und Karin Hengartner, die Betreiber des Ruttiger Adventsmarkts.

Philipp und Karin Hengartner, die Betreiber des Ruttiger Adventsmarkts.

Der 16. grosse Adventsmarkt auf dem Ruttigerhof in Olten steht vor der Tür. Am Wochenende wartet der Markt mit Neuerungen und den Landfrauen von «SRF bi de Lüt» auf.

Der grosse Adventsmarkt auf dem Ruttigerhof findet erstmals an zwei Tagen statt. Nicht weniger als 45 Märethüsli erwarten die Besucherinnen und Besucher am Samstag, 2. Dezember, 12 bis 20 Uhr, und am Sonntag, 3. Dezember, 11 bis 17 Uhr auf dem Ruttigerhof in Olten.

Und noch was: Die Märethüsli sind auch neu. Sie gehören zwar «Rathskeller»-Wirt Roger Lang, der diese für seinen Weihnachtsmarkt auf dem Ildefonsplatz nutzen wird, aber die «Märet-Eltern» Karin und Philipp Hengartner haben sich bereit erklärt, die Hüsli unter dem Jahr zu lagern. Dafür dürfen sie diese bei ihrem Heimmarkt einsetzen.

Als Highlight kommen am Sonntag um 14 Uhr die Landfrauen von «SRF bi de Lüt» für eine Stunde zu Besuch. «Eine schöne Gelegenheit, die Frauen wieder mal zu treffen», berichtet Karin Hengartner.

Eine Besonderheit an diesem Adventsmarkt sind die ausschliesslich natürlichen und selbstgemachten Produkte. Feilgeboten werden Glaswaren, Holzdeko, Kinderkleider, Eingemachtes, Kaffee, frisches Brot und vieles mehr.

Fürs leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Es werden ein Raclettestübli, Crêpestand, Risottostand und eine Kaffeestube betrieben. Was nicht fehlen darf, ist das grosse Lagerfeuer zum Aufwärmen und Beisammensein. Würste und Cervelats regen zum Bräteln am Stecken an.

Auch die kleinen Besucher kommen auf ihre Kosten. Im Tipizelt gibt es Märchen zu hören, ein Kinderschminken wird angeboten, man kann Ponyreiten und Kerzenziehen. Ab der Badi Olten fährt im Halbstundentakt ein Pendelbus.

Rund 2000 Besucher

An die 2000 Besucherinnen und Besucher zählt der Adventsmarkt jeweils. «Aber das sind Schätzungen», sagt Karin Hengartner. Was denn das Flair des Markts im Ruttiger ausmacht? Sie zögert keine Sekunde: «Wir schauen sehr genau hin, was die Marktfahrer im Angebot haben. Deren Qualität ist uns wichtig. An industrieller Ware haben wir kein Interesse.» (mgt/hub)

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