Da der Aufwand in den vergangenen Jahren massiv gestiegen sei und es immer schwieriger werde, Fachpersonal zu finden, habe man sich für diesen Weg entschieden. Zum einen wurden Aufgaben durch den Kanton an die Gemeinden delegiert und zum anderen sind Umbauten von Liegenschaften für die Behörden oft aufwendiger als Neubauten. Zu bedenken sei, dass die Gemeinde zwischenzeitlich über 2800 Einwohner zählt. Die Mehrkosten gegenüber der bestehenden Lösung werden pro Jahr auf rund 88'400 Franken beziffert. Sofern der Souverän dem Grundsatzentscheid zustimmt, wird der Gemeinderat die Pflichtenhefte sowie die Reglemente überarbeiten. Diese werden der Gemeindeversammlung dann wiederum zur Genehmigung unterbreitet. Die Bauverwalterstelle soll per anfangs 2021 besetzt werden. (mgt)