Olten

Sirenentest bestanden und Notfalltreffpunkte eingerichtet

Von links: Thomas Lüthi, Chef Logistik RZSO, Beni Kuoni, Instruktor SO, André Ackermann, Stv. Chef Zivilschutz Kt. SO, Franco Giori, Kdt RZSO, und Martin Wey, Präs. Reg. Bevölkerungsschutz.

Von links: Thomas Lüthi, Chef Logistik RZSO, Beni Kuoni, Instruktor SO, André Ackermann, Stv. Chef Zivilschutz Kt. SO, Franco Giori, Kdt RZSO, und Martin Wey, Präs. Reg. Bevölkerungsschutz.

Der Zivilschutz der Region Olten hat die Aufgabe erfolgreich gemeistert.

Gleichzeitig mit den landesweiten Sirenentests wurden im Grossraum Olten erstmals alle Notfalltreffpunkte gleichzeitig eingerichtet. Insgesamt 19 solcher Einrichtungen gibts in der regionalen Zivilschutzorganisation Olten.

So viel vorweg: Die Sirenen im Rayon funktionierten ausnahmslos und erfüllten ihre Aufgabe zur vollen Zufriedenheit, wie Martin Wey, Stadtpräsident von Olten und gleichzeitig Präsident der Regionalen Bevölkerungs- und Zivilschutzkommission, auf Anfrage festhält. Auch die Einrichtung aller 19 Notfalltreffpunkte in den 12 Gemeinden der regionalen Zivilschutzorganisation klappte. «Die Notfalltreffpunkte sind in erster Linie als Informationszentren für die Bevölkerung anzusehen, die dann in Betrieb genommen werden, wenn das zivile Leben, aus welchen Gründen auch immer, so quasi zum Erliegen kommt», erklärt Wey.

Im weitesten Sinne also dann, wenn Infrastrukturen zerstört sind und die Bevölkerung nicht mehr informiert werden kann. Bei einem so gearteten Ereignis baut der Zivilschutz mit der Unterstützung von Dritten die Notfalltreffpunkte innert einer Stunde auf. Spätestens nach zwei Stunden sind sie betriebsbereit und mit krisensicheren Kommunikationsmitteln ausgerüstet. Bei Bedarf können die Treffpunkte über mehrere Tage rund um die Uhr betrieben werden. Sie befinden sich fast ausschliesslich in öffentlichen Gebäuden. Die Notfalltreffpunkte sind auch mit einem einheitlichen Logo gekennzeichnet.

Autor

urs huber

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