Gunzgen
Sichern, brechen, sägen: Bei der Feuerwehr wird nicht nur gelöscht

Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Gunzgen zeigte Einsatzfelder der Feuerwehr jenseits der Löscharbeit.

Urs Huber
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Bei der Tiefenrettung aus einem Schacht wird das Dreibein-Stativ eingesetzt.

Bei der Tiefenrettung aus einem Schacht wird das Dreibein-Stativ eingesetzt.

Markus Müller

Tiefenrettungen, das Sichern von Lasten, das Durchbrechen mit der Rettungssäge: Dies und anderes mehr waren Bereiche aus dem Feuerwehralltag, die den interessierten Zaungästen an der Hauptübung der Feuerwehr Gunzgen präsentiert wurden. Wie üblich gut besucht, brauchten die Interessierten keine weiten Wege zu scheuen; alles geschah rund ums Magazin.

Im vergangenen Jahr hatte die Feuerwehr Gunzgen unter dem Kommando von Reto Buser acht Mal auszurücken. Zwei Brände, drei Herznotfälle, ein Schadendiensteinsatz und zwei Verkehrsdiensteinsätze hielten die Mannschaft auf Trab. Im neuen Feuerwehrjahr stossen Patrick Kopp, Roman Lachmuth, Cyrill Marbet, Ramon Wyss und Anton D’Auria neu zur Mannschaft, während Feldweibel Roger Beck wegen Erreichens der Altersgrenze aus dem Dienst verabschiedet wird.

Zum Korporal befördert wird der Gefreite Laurent Iseli, zum Feldweibel Korporal Remo Kamber.
Insgesamt konnten zehn Angehörige der Feuerwehr (AdF) Gunzgen für einen mindestens 90-prozentigen Übungsbesuch ausgezeichnet werden. Das bedeutet, jen nach Grad und Funktion, der Besuch von 13 bis 39 Übungen.

Den internen Atemsschutzwettkampf, von 18 AdF besucht, gewann Wm Daniel Biedermann vor Gfr André Fürst und Kpl Mathias Schafer.

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