Wangen bei Olten

Rechnung der katholischen Kirchgemeinde schliesst mit Gewinn ab

Von links: Gemeindeleiter Sebastian Muthupara, Katechetinnen Vera Griesser und Cornelia Studer, Pfarramtssekretärin Edith Mühlematter, Katechetin Karin Felder, Präsident Bernhard Kissling, sitzend der geehrte Sakristan Iwan Studer.

Von links: Gemeindeleiter Sebastian Muthupara, Katechetinnen Vera Griesser und Cornelia Studer, Pfarramtssekretärin Edith Mühlematter, Katechetin Karin Felder, Präsident Bernhard Kissling, sitzend der geehrte Sakristan Iwan Studer.

Dank Mehrerträgen und Einsparungen kann die katholische Kirchgemeinde Wangen bei Olten ein Defizit vermeiden.

An der Rechnungsgemeindeversammlung der katholischen Kirchgemeinde St. Gallus in Wangen bei Olten durfte Präsident Bernhard Kissling den 31 Stimmberechtigten eine positive Jahresrechnung 2017 präsentieren. Die Rechnung schliesst mit einem leichten Ertragsüberschuss von 5000 Franken. Dies ist sehr erfreulich, denn die Rechnung schliesst somit um rund 58'000 Franken besser ab als ursprünglich budgetiert.

Dieses ist hauptsächlich zurückzuführen auf Erträge aus den Steuereinnahmen sowie auf Einsparungen im Liegenschaftsunterhalt. Die Jahresrechnung 2017, die ebenfalls traktandierten Nachtragskredite von rund 80'000 Franken sowie die Zuweisung des Mehrertrages ins Eigenkapital wurden einstimmig durch die Stimmberechtigten genehmigt. Die Decke des Werkraumes ist durch einen Wassereinbruch so stark beschädigt, dass eine umfassende Sanierung nun unumgänglich ist. Der dafür notwendige Kredit von 25'000 Franken wurde einstimmig beschlossen.

Ausserdem gab es noch eine erfreuliche Mitteilung für die Anwesenden und die Pfarrgemeinde St. Gallus: Gemeindeleiter Sebastian Muthupara hat sich dazu bereit erklärt, der Pfarrgemeinde bis vorerst 31. Juli 2019 weiterhin zur Verfügung zu stehen. Die Freude und Dankbarkeit zeigten alle mit ihrem Applaus.

Sakristan Iwan Studer geehrt

Nach 16 Jahren treuem und zuverlässigem Dienst wurde Iwan Studer für seine Tätigkeit als Sakristan durch Bernhard Kissling, Sebastian Muthupara und die Katechetinnen gewürdigt und verabschiedet. In all den Jahren hat er sich in der Kirchgemeinde verdient gemacht, sein Amt mit viel Würde und Einfühlungsvermögen, mit offenem Herzen, grosser Hilfs- und Einsatzbereitschaft ausgeübt.

Leider muss er aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Durch sein offenes und tolerantes Wesen hat Studer ein bedeutsames Mehr in die Kirche gebracht. Aus diesem Grund ist Iwan Studer wohl auch über die Ortsgrenzen hinaus als «Bischof Studer» bei vielen bekannt. In der Zwischenzeit konnte die Vakanz durch Toni Fleischli besetzt werden. Er tritt seine Stelle am 1. August 2018 an. (vgw)

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