Bundesbeiträge
Olten erhält vom Bund 12 Millionen für Ausbau des Bahnhofplatzes

Das eidgenössische Parlament hat in der Herbstsession die Freigabe der Mittel aus dem Infrastrukturfonds für die Agglomerationsprogramme Siedlung und Verkehr beschlossen. In den Genuss von Bundesgeldern kommt dadurch auch die Stadt Olten.

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Die Stadt Olten bekommt 11,8 Millionen vom Bund. (Symbolbild)

Die Stadt Olten bekommt 11,8 Millionen vom Bund. (Symbolbild)

Keystone

11,8 Mio. Franken aus den 55 Mio. Franken schweren Programm fürs Aareland werden für den Ausbau des Bahnhofplatzes Olten Verwendung finden.

Mit dem Parlamentsbeschluss hat das Agglomerationsprogramm «AareLand» die letzte Hürde in Bern genommen. Der Bund wird zahlreiche wichtige Infrastruktur-Projekte aus dem Agglomerationsprogramm «AareLand» mit einem Beitragssatz von 40 Prozent und einer Gesamtsumme von 55 Millionen Franken für den Zeitraum 2015–2018 mitfinanzieren. Hans-Ruedi Hottiger, Präsident des Vereins «AareLand» und Stadtammann Zofingen zeigte sich denn auch hocherfreut: «Die finanzielle Unterstützung des Bundes hilft uns, die wichtigsten Schwachstellen in der Verkehrsinfrastruktur zu beseitigen.» Das Agglomerationsprogramm «AareLand» ist in Zusammenarbeit der Kantone Aargau und Solothurn sowie dem Verein «AareLand» entstanden.

Mit den Bundesbeiträgen werden – neben dem Ausbau Bahnhofplatz Olten – auch andere Verkehrsprojekte realisiert; beispielsweise um Engpässe zu beseitigen und die Verkehrssicherheit zu verbessern. «Sie helfen mit, die Erreichbarkeit zu verbessern und tragen dazu bei, die Attraktivität des Lebens- und Wirtschaftsraumes im Zentrum des schweizerischen Mittellandes zu steigern», so Hottiger. Die verantwortlichen Projektträger, Kantone und Gemeinden, seien nun gefordert, die Vorhaben zügig voranzutreiben und die Finanzierung sicherzustellen. (mgt/otr)