Olten

Nicht gleich die ganze Sparte: Alpiq lagert «nur» fünf Stellen aus

Der Energiekonzern Alpiq lagert stellen nach Tschechien aus.

Der Energiekonzern Alpiq lagert stellen nach Tschechien aus.

Der Oltner Energiekonzern lagert einen Teil seiner Stellen nach Tschechien aus. Fünf Mitarbeitende sollen nach Prag ziehen.

Der schlingernde Oltner Energiekonzern Alpiq will Teile seiner Stromhandelssparte von Olten nach Tschechien verschieben. Dies berichtete der «Blick» am Samstag.

Während das Blatt davon ausging, dass die ganze Stromhandelsabteilung nach Prag verschoben wird, stellte der Konzern am Samstagnachmittag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter klar, dass es nicht um den Abzug der gesamten Stromhandelssparte gehe.

Tangiert seien fünf Mitarbeitende. Den Betroffenen, so der «Blick», sei das Angebot gemacht worden, nach Prag zu ziehen. Der Lohn werde 2000 Franken betragen.

Alpiq mache die «Hausaufgaben in einem äusserst anspruchsvollen Marktumfeld konsequent», begründete Alpiq-Sprecher Andreas Meier die Auslagerung.

Heute beschäftigt der Konzern in Prag bereits 130 Mitarbeiter. Die Betroffenen würden bei der Suche nach einer neuen Stelle unterstützt, so Meier gegenüber dem «Blick». (lfh)

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