Was hat dich dazu bewogen, für den Bauernkalender zu posieren?

Katja Wyss: Meinem Vater kam vor Jahren dieser Gedanke. Er hatte den Kalender bei einem Kollegen gesehen. Ich habe das anfänglich nicht so ernst genommen. Dann habe ich mir aber häufiger die Bilder angeschaut und schliesslich beschlossen, mich einfach mal zu bewerben.

Wie hat es sich angefühlt, fast nackt vor der Kamera zu stehen?

Im ersten Moment war es etwas komisch, sich da einfach auszuziehen. Nachher war es aber ganz normal. Wir hatten auch ein gutes und professionelles Team. Niemand hat einen komisch angeschaut.

Hast du vorher schon einmal vor der Kamera gestanden?

Ich habe bisher nur einmal mit der Familie ein Foto-Shooting gemacht.

Was sagen Familie und Freunde dazu?

Bisher habe ich nur gute Rückmeldungen erhalten. Alle haben den Kalender gekauft. Aber ich werde inzwischen auch von Fremden darauf angesprochen, das ist neu.

Katja «in zivil»

Katja «in zivil»

Was hast du für eine Beziehung zum Bauernleben?

Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und lebe auch heute noch da. Früher habe ich als Kind auch viel geholfen und zum Beispiel jeweils die Kühe eingetrieben.

Würdest du nochmals am Shooting teilnehmen?

Ja, auf jeden Fall. Das war eine coole Erfahrung!