Der 18-Jährige hat laut Kantonspolizei Solothurn nach ersten Befragungen weitgehend gestanden, die Tat begangen zu haben. D.h. er hat im Grundsatz gestanden, seinen Vater ermordet zu haben. Mario A. bleibt für weitere Abklärungen in Haft.

Der 43-jährige Vater des Täters erlitt Stichverletzungen. An diesen muss er aber nicht zwingend gestorben sein. «Die Todesursache müssen rechtsmedizinische Untersuchungen klären», präzisiert Mediensprecher Bruno Gribi. Auch das Motiv und der Tathergang sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Der Vater war am Montagmorgen in seiner Wohnung in Hägendorf tot gefunden worden. Die Polizei war aufgrund einer Vermisstmeldung ausgerückt. (ldu)