Coronavirus
Lehrperson der Kantonsschule Olten positiv auf Covid-19 getestet

Eine Lehrperson der Kantonsschule Olten wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Sie hat sich umgehend in Isolation begeben. Da das Schutzkonzept eingehalten wurde, mussten keine der Schülerinnen und Schüler in Quarantäne.

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Aufgrund der Einhaltung des Schutzkonzeptes konnte auf eine Quarantäne der Schülerinnen und Schüler verzichtet werden.

Aufgrund der Einhaltung des Schutzkonzeptes konnte auf eine Quarantäne der Schülerinnen und Schüler verzichtet werden.

Enric Fontcuberta / EPA

Die Lehrperson hatte an zwei Klassen je zwei Lektionen unterrichtet. Die Distanzregel zu den Schülerinnen und Schülern wurde jederzeit eingehalten und bei Gruppenarbeiten trugen die Schülerinnen und Schüler und die Lehrperson, wie im Schutzkonzept vorgesehen, Masken. Aufgrund der Einhaltung des Schutzkonzeptes konnte auf eine Quarantäne der Schülerinnen und Schüler verzichtet werden. Die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen wurden jedoch sensibilisiert, bei geringsten Symptomen zu Hause zu bleiben und sich testen zu lassen. Der Unterricht in den beiden betroffenen Klassen ist sichergestellt. Stand heute sind keine Schülerinnen und Schüler betroffen.

Das Contact Tracing-Team ist in engem Kontakt mit der Schulleitung, für eine weitere Lehrperson wurde eine Quarantäne angeordnet. Zudem verfügt die getestete Person über die SwissCovid-App. Personen, die länger als 15 Minuten und näher als 1.5 Meter mit ihr in Kontakt waren, und selber über diese App verfügen, wurden demzufolge bereits informiert. Die SwissCovid-App ergänzt das klassische Contact Tracing, ersetzt dieses aber nicht. (sks)

Das gilt an den Berufs- und Kantonsschulen im Umgang mit Covid-19

- Jede Schule resp. Bildungsinstitution der nachobligatorischen Stufe setzt weiter die entsprechenden Schutzkonzepte und Schutzmassnahmen um, die den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und des Kantons entsprechen. Dabei sind insbesondere die Hygienemassnahmen und Verhaltens- und Abstandregeln weiterhin vollumfänglich einzuhalten.

- Sowohl an den Berufsbildungszentren (BBZ) als auch an den Kantonsschulen startete der Unterricht im Vollbetrieb und im üblichen Klassenverbund mit konstanter und kontrollierter Sitzordnung in den jeweiligen Unterrichtssequenzen. Die Erhebung von Kontaktdaten in Form eines fixen Klassenspiegels kommt flächendeckend zur Anwendung.

- Die punktuelle Maskenpflicht wird aktiv umgesetzt: Sobald die Abstandsregel von 1,5 Metern über eine längere Phase nicht eingehalten werden kann oder schulische Aktivitäten nur mit gegenseitiger Nähe durchführbar sind (bspw. Gruppenarbeiten, Labor, Atelier o.ä.) werden Masken getragen. Die Schulleitungen können aufgrund ihrer schulspezifischer Situationen oder Konstellationen zusätzlich eine punktuelle Maskenpflicht anordnen.

- Die von den Kantons- und Berufsschulen zur Verfügung gestellten Schutzmasken werden gemäss Vorgaben der Schulleitung und Schutzkonzepte an allen Schulen intensiv genutzt und aktiv eingesetzt. Zahlreiche Lernende, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen und Mitarbeitende tragen zudem aus eigenverantwortlichem Verhalten freiwillig Masken.

- Ergänzend wird der Einsatz der SwissCovid-App empfohlen.

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