Von Claude Barbey (Grenchen) bis Lucio Zanello (Obergösgen): Die Spanne der Kunstschaffenden, welche an der diesjährigen Pallas-Ausstellung «Bilder erzählen Geschichten» teilnehmen, ist breit. Mehr als 30 Ausstellungen dieser Art haben Elisabeth Pallas und Madeleine Schüpfer als Veranstaltungsreihe organisiert. «Wir achten stets darauf, in der Ausstellung einen guten Mix aus bekannten und noch weniger bekannten Kunstschaffenden zu zeigen», sagt Madeleine Schüpfer als künstlerische Beraterin auf Anfrage.

«Und natürlich auch darauf, dass Künstlerinnen und Künstler etwa in gleicher Zahl vertreten sind.» Rund zehn Kunstschaffende sind jeweils eingeladen; Namen, die nach dem Empfinden der beiden Ausstellungsmacherinnen ausgewählt werden. «In den letzten paar Jahren ist ein regelrechter Run auf die Veranstaltung festzustellen», so Madeleine Schüpfer. Sie führt das auf die grosszügig gehaltene und schweizweit bekannte Ausstellung zurück. Zudem würden auch Galerien zusehends rarer werden, Ausstellungsmöglichkeiten fehlten.

Diese elf Kunstschaffende stellen Werke aus:

Durch die ausladende und weitläufige Ausstellung in Olten führt wie immer ein beschilderter Rundgang, der seinen Anfang bei der Rezeption des Hotel Arte nimmt. Wegweiser an Kreuzungspunkten sorgen für Orientierung. Bildnummern sind aufsteigend angebracht, um dem Rundgang in seiner Gesamtheit folgen zu können. Madeleine Schüpfer bringt die Essenz der neuen Ausstellungen auf den Punkt: «Lebhaft – intensiv – variationsreich.»