Kindergarten, Primarschule und Sekundarschule erhalten in den nächsten vier Jahren 900 neue Tablets der Marke Apple als Ersatz für die 400 bestehenden Notebooks. Das Parlament hat dem Kredit von 415'000 Franken grossmehrheitlich zugestimmt. Nur die SVP lehnte den Antrag ab, weil sie pädagogische Bedenken äusserte und die Vorlage unvollständig wäre – Letztes kritisierten auch andere Fraktionen.

Nicht klar ausgeführt wurde etwa, wieso sich die Stadt für iPads entschied. Stadträtin Iris Schelbert holte dies im Rat nach: iPads hätten einen technologischen Vorsprung, seien benutzerfreundlich und auch ändere Städte wie Solothurn hätten damit gute Erfahrungen gemacht.