Für sie sei klar, dass gerade für junge Menschen, welche Kultur schaffen wollen, eine Ansprechperson in der Verwaltung unerlässlich ist, wie sie in ihrer Stellungnahme schreibt.

Wer seit Jahrzehnten Kultur betreibe, kenne wohl die Prozesse und könne vergleichsweise unkompliziert seine Anliegen platzieren. «Für neu einsteigende, weniger vernetzte und junge Kulturschaffende kann der Kontakt mit der Verwaltung unklar, harzig und zermürbend sein», so die Partei.

Die Junge SP Region Olten hat bereits im Parlament betont, die Kulturfachstelle sei nicht ihre grösste politische Priorität. «Aber die Junge SP Region Olten weigert sich, das ‹Entweder-Oder-Spiel› der stadträtlichen Finanzlogik mitzuspielen, und stimmt deshalb für eine Kulturfachstelle in Olten.» (mgt/otr)