Jede Gruppe begab sich zu einem der drei Posten, bei welchen die Feuerwehrangehörigen ihr Fachwissen präsentierten. Beim ersten Posten wurde eine Personenrettung über die Stützleiter demonstriert, beim zweiten ein Löschangriff mittels Motorspritze vorgeführt. Und zu guter Letzt, beim 3. Posten, konnte man die Brandbekämpfung eines Autos samt Personenrettung bestaunen. Es war sehr interessant zu beobachten, wie schnell und eingespielt die Feuerwehrangehörigen arbeiteten.

Beim Jahresrückblick erwähnte Kommandant Aebi, dass der Aare-Murg Verbund die richtige Lösung bei grösseren Ereignissen sei. Das hatte sich auch beim Scheunenbrand in Glashütten gezeigt.

16 Einsätze im Feuerwehrjahr

Bis zur Hauptübung bewältigte die Feuerwehr Fulenbach 16 Einsätze, davon 5 Herznotfälle. Zu diesen Einsätzen kamen noch andere Dienste wie Parkplatz einweisen oder Umleitungen an Anlässen erstellen sowie auch Wespenbekämpfung hinzu. «Wir haben in den zahlreichen Übungen auf unser Jahresziel «TEAM» hingearbeitet. TEAM im Sinne von: Technik beherrschen, Einsatz zeigen, aufmerksam sein und miteinander weiterkommen.

Ich bin der Meinung, dass wir durch dieses Ziel einen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben, obwohl es noch in gewissen Punkten Verbesserungspotenzial gibt», sagte der Kommandant.

Dieses Jahr konnten vier neue Feuerwehrangehörige rekrutiert werden: Yoomee Späti, Alain Senn, Matthias Kälin und Andy Uebelhart. Befördert wurden: Soldatin Melanie Reber zur Gefreiten sowie die Soldaten Pascal Camus und Dieter Wenger zu Gefreiten; die Gefreiten Marc Jaun und Florian Jäggi zu Korporalen.

Drei Austritte

Aus der Feuerwehr ausgetreten sind dieses Jahr René Egger, Diana Friedl sowie Christoph Thoma.

Zum Schluss bedanke sich Kommandant Matthias Aebi bei den Feuerwehrkameraden für ihren Einsatz an Übungen und Ernstfällen sowie auch für die ständige Bereitschaft im Dienste der Brandbekämpfung; der Gemeindebehörde Fulenbach, besonders dem Ressortchef und Gemeinderat Roland Wyss für die konstruktive Zusammenarbeit; den Feuerwehren aus dem Aare-Murg Verband sowie der Supportfeuerwehr Oensingen für die Unterstützung an Einsätzen und Übungen und zum Schluss auch für den Hauptübungsbesuch.