Wintersport

Die Sportpark Olten AG weist ein Defizit von rund 41'000 Franken aus

Die Ausseneishalle des Sportparks Olten AG

Die Ausseneishalle des Sportparks Olten AG

Die Aktiengesellschaft Sportpark Olten weist erneut einen Verlust aus. Positiv zu vermelden gibt es, dass alle 12 Aktionärsgemeinden der Sportpark Olten AG neben Olten der Verdoppelung der Jahresbeiträge zugestimmt haben. Einzig Trimbach schert aus.

Ein Minus von rund 41'000 Franken bei einem Aufwand von rund 1,4 Millionen Franken: Das die beiden wichtigsten Kennzahlen der Jahresrechnung 2018/19 der Sportpark Olten AG. Bereits im vergangenen Jahr wies die Aktiengesellschaft einen Verlust von knapp 15'000 Franken aus. Positiv zu vermelden gibt es, dass mit Ausnahme von Trimbach alle anderen 11 Aktionärsgemeinden neben Olten der Verdoppelung der neuen Jahresbeiträge zugestimmt haben. Trimbach hingegen zahlt künftig kein Fixum mehr, sondern stellt den Schulen maximal bis zu 5000 Franken zur Verfügung, damit sie trotzdem Eislaufen gehen können. Mit dem Rückzug der Gemeinde fehlt der Sportpark Olten AG einen Beitrag von 20'000 Franken, den sie nun anderweitig auftreiben muss. Gemäss Geschäftsführer Viktor Müller will man weitere Gemeinden in der Region angehen, die bisher keine Aktien besitzen, um den Beitrag zu kompensieren.

Die Generalversammlung hat auch alle anderen Anträge des Verwaltungsrats gutgeheissen, wie Viktor Müller auf Anfrage erklärt. So wird der Verwaltungsrat um eine Person erweitert. So soll die Arbeit auf einen Kopf mehr verteilt werden. Neu gewählt wurde die Oltner Bürgerschreiberin Arlette Maurer. Wie bisher führt Heinz Eng das Präsidium aus. Er wurde wie die anderen bisherigen Mitglieder für ein Jahr wiedergewählt.

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