Olten
Die MIO ist auch ein Wettkampf um den besten Kunden

Schwingen war an der MIO Spezialthema – doch warum kommen Aussteller auch 2017 an die Messe im Bifangquartier?

Fabian Muster
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An der MIO 2017 war Schwingen das Spezialthema
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Die MIO ist auch 2017 ein Publikumsmagnet
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An der MIO 2017 war Schwingen das Spezialthema

Remo Fröhlicher

Die Messe in Olten (MIO) soll kein Beizlifest mehr sein, sondern das Erleben ins Zentrum stellen, wird Leiter Mike Zettel nicht müde zu betonen. Ein solches Highlight gab es gestern Nachmittag, als der amtierende Schwingerkönig Matthias Glarner die MIO besuchte. Warum die Leute sonst noch an eine Messe gehen, die einen so breiten Mix von Angeboten bereithält, ist unten in der Umfrage zu erfahren. Doch auch die Aussteller haben ihre Gründe, wieso sie zum Teil seit Jahren bei der MIO dabei sind, wie ein Rundgang zeigte.

Die Firma Idormo, welche das Matratzen-Fachgeschäft Vita Norm in Olten führt, hat seit «sicher 25 Jahren» einen Stand an der Messe. Für Inhaber Andrea Biasco ist «die Hausmesse, die beste Plattform, um sich zu präsentieren». Dazu will er die bestehenden Kunden pflegen und neue dazugewinnen. Auch auf spontane Käufe darf er hoffen. «Es gibt immer wieder Leute, die sich schnell entscheiden – auch dank des gewährten Messerabatts.»

Die Transportfirma Turuvani hingegen ist heuer erst das dritte Mal dabei und für die gesamte Entsorgung an der Veranstaltung zuständig. «Wir wollen unser Angebot präsentieren», sagt Juniorchef Patrik Hohl. Mitgebracht haben die Transpörtler, die 2019 das 150-jährige Bestehen feiern, die kleinste Mulde mit 1 m3 und die grösste Mulde mit 36 m3 – und darin gleich ihre Bar untergebracht.

Ebenfalls erst das zweite Mal an der Messe dabei ist das Stadt- und Kulturmagazin «Kolt». Es gehe vor allem darum, sich bekannter zu machen, sagt Chefredaktorin Nathalie Bursać. Auch nach dem Start vor acht Jahren gebe es in Olten noch Leute, die das monatlich erscheinende Heft nicht kennten.