Der Oltner Kalender 2017, der erste seiner Art, ist am Samstag im Begegnungszentrum Cultibo präsentiert worden. Eingeladen waren die 13 Bildspender/innen, die mit mindestens einem Bild im Kalender präsent sind, Vertretungen der Oltner Institutionen, die einen Zustupf kriegen, und weitere Sympathisanten des Projekts.

Tobias Oetiker hatte die zündende Idee, einen Kalender «aus Liebe zu Olten» zu schaffen und mit dem Erlös Institutionen zu unterstützen, die Olten lebenswert machen. Seinem Aufruf, passende Bilder zur Verfügung zu stellen, wurde reichlich Folge geleistet.

Und auch das Spendenangebot an Non-Profit-Organisationen, die für Olten etwas Gutes tun, fand Widerhall: 19 Anfragen trafen ein. Rund 130 Stunden Freiwilligenarbeit haben das Erscheinen des Oltner Kalenders möglich gemacht.

Dass der Kalender auch in Olten gedruckt würde, war aus Preisgründen nicht vorab klar, ging es doch darum, die Produktionskosten zu minimieren, um einen möglichst hohen Betrag an die Begünstigten ausrichten zu können. Dank einer solidarischen Offerte von Dietschi Print&Medien konnte der Auftrag nun doch an ein Oltner Unternehmen vergeben werden. Unterstützung kam auch von der Buchhandlung Klosterplatz, die margen- und spesenfrei Bestellungen abgewickelt hat.

Der Oltner Kalender 2017 zeigt Bilder von Florian Amoser, Lukas Baschung, Marco Bighi, Sarah Grossenbacher, Anna-Lena Holm, Bruno Kissling, Tobias Oetiker, Adrian Roth, Kurt Schibler, Margrit Stäheli, Benjamin Widmer, Deni Todorovski und Susanne Tollardo. (vok)