Olten
Bauarbeiten für neue Kirchgasse kommen gut voran

Die Umgestaltung der Krichgasse in Olten liegt nach zwei Wochen dank Wetterglück gut im Zeitplan. Mittlerweile klaffen vier «Löcher» im Belag. Gleichzeitig wird an der Kanalisation gearbeitet.

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Chefsache: Stadtpräsident Ernst Zingg, Stadträtin Iris Schelbert (Öffentliche Sicherheit) und Baudirektor Martin Wey (von rechts) lassen sich von Projektleiter Marcel Dirlam über den aktuellen Stand der Neugestaltung Kirchgasse informieren.

Chefsache: Stadtpräsident Ernst Zingg, Stadträtin Iris Schelbert (Öffentliche Sicherheit) und Baudirektor Martin Wey (von rechts) lassen sich von Projektleiter Marcel Dirlam über den aktuellen Stand der Neugestaltung Kirchgasse informieren.

Zur Verfügung gestellt

Bis Ende Jahr soll die Erneuerung der Kanalisation in der Baslerstrasse und in der Kirchgasse abgeschlossen sein, wie die Stadt in ihrem Zwischenbericht festhält. Die heikle Phase folgt im März, wenn der Zugang zu den Geschäften an der Kirchgasse eine logistische Herausforderung bietet.

Um das Weihnachtsgeschäft nicht zu sehr zu beeinträchtigen, wird bereits am 15. Dezember eine Baupause eingelegt. Dafür beginnen im Januar 2013 die Bauarbeiten eine Woche früher als üblich.

Latten durch Zäune ersetzt

Nachdem die ursprünglichen rotweissen Baulatten schon am ersten Wochenende durch Vandalen beschädigt worden waren und die Baustelle mit ihren teils gefährlichen Löchern somit zeitweise offen lag, wurden die Latten kurzfristig aus Sicherheitsgründen durch Condecta-Zäune ersetzt. Im Bereich der Konradstrasse werden Parkplätze aufgehoben.

Die Vekehrssituation präsentiere sich nach Meinung der Bauverantwortlichen besser als befürchtet. Eine starke Verbesserung für die letzten Wochen der Bauarbeiten, aber auch für den künftigen Innenstadtverkehr werde dann Ende April 2013 die Eröffnung der Umfahrungsstrasse bringen, zumal dann auch der Rötzmatt-Tunnel saniert und der Zugang zur Innenstadt von dieser Seite her wesentlich verbessert sein werde.

Für die Zeit der Umgestaltung ruft der Stadtrat die verschiedenen Verkehrsteilnehmer zur gegenseitigen Rücksichtnahme auf, insbesondere auch gegenüber den Schulkindern.