Alpiq hat mit drei Partnern – der IBB Energie AG aus Brugg AG, dem Bündner Energieunternehmen Repower sowie einem grossen deutschen Energieversorger – Langfristverträge für Stromlieferungen abgeschlossen. Diese umfassen ein Volumen von 3,4 TWh und einen Lieferzeitraum bis 2029.

Die Vertragsabschlüsse erfolgen vor dem Hintergrund gestiegener Strompreise sowie einer stark zunehmenden Preisvolatilität auf den europäischen Märkten. So sind etwa die Terminpreise auf dem Schweizer Markt seit 2017 um mehr als 70 Prozent angestiegen. Mit den Langfristverträgen reduzieren die Käufer ihre Risiken bezüglich Preisvolatilität. Alpiq wiederum kann den Absatz eines Teils ihrer Schweizer CO2-freien Produktion absichern. (szr)