Olten
Alpiq erzielt Mittelzufluss von 94 Mio. Franken durch Anteilsverkauf

Der Energiekonzern Alpiq hat den Verkauf eines Anteils an der Società Elettrica Sopracenerina SA (SES) erfolgreich abgeschlossen. Die Transaktion konnte gestern vollzogen werden.

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Die Netto-Verschuldung der Alpiq wird durch den Kauf verringert.

Die Netto-Verschuldung der Alpiq wird durch den Kauf verringert.

Keystone

Der Verkauf des Anteils von Alpiq an der Società Elettrica Sopracenerina SA (SES) wurde abgeschlossen. Den Vertragsabschluss über den Verkauf ihrer Beteiligung an SES (60,89 Prozent) an die SES Holding SA (vormals PRH Holding SA) hatte Alpiq am vergangenen 29. Mai bekannt gegeben.

Die SES Holding SA war von der Azienda Elettrica Ticinese (AET) und den Tessiner Gemeinden Biasca, Gambarogno, Locarno, Losone, Minusio und Muralto zum Zweck des Kaufs der SES-Beteiligung gegründet worden.

Nach der Freigabe durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden konnte die Transaktion am 9. Juli erfolgreich vollzogen werden. Bei einem Verkaufspreis von Fr. 140 pro SES-Aktie erzielt Alpiq damit einen Mittelzufluss von 94 Mio. Franken. Aufgrund der Dekonsolidierung von SES nach Abschluss der Transaktion wird sich die konsolidierte Nettoverschuldung der Alpiq um weitere ca. 60 Mio. Franken, das heisst um insgesamt ca. 154 Mio. Franken reduzieren. (mgt)

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