Niedergösgen-Schönenwerd-Eppenberg

Raiffeisen-Bank lässt schriftlich über Traktanden abstimmen

Aufgrund der aktuellen Coronasituation wurde die Generalversammlung als schriftliche Abstimmung durchgeführt.

Aufgrund der aktuellen Coronasituation wurde die Generalversammlung als schriftliche Abstimmung durchgeführt.

Über 1000 Genossenschafter nehmen alle Anträge der Raiffeisenbank Niedergösgen-Schönenwerd-Eppenberg an.

Aufgrund der aktuellen Coronasituation hatten sich der Verwaltungsrat und die Bankleitung der Raiffeisenbank Niedergösgen-Schönenwerd-Eppenberg entschieden, die Generalversammlung als schriftliche Abstimmung durchzuführen, wie es in einer Mitteilung heisst. 1016 Genossenschafter und Genossenschafterinnen nutzten die Möglichkeit, an der Abstimmung teilzunehmen. Die Stimmbeteiligung war somit um einiges höher als an einer ordentlichen Generalversammlung. Allen Anträgen des Verwaltungsrates wurde stattgegeben.

Die Traktanden über die Genehmigung der Jahresrechnung, der Verzinsung der Genossenschaftsanteile zu 6 Prozent und der Entlastung der Organe wurden mit überwältigendem Mehr gutgeheissen. Ebenso wurde die beantragte Statutenänderung deutlich angenommen. Erforderlich war ein qualifiziertes Mehr von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen. Die Änderungen beinhalten sowohl die Einführung einer Präambel als auch Bestimmungen bezüglich der Wahl des Vertreters der Raiffeisenbank bei der Generalversammlung von Raiffeisen Schweiz, die Verankerung des Antrags- und Traktandierungsrechts sowie die Einführung des Blankokreditkonzepts.

Die Verantwortlichen der Bank bedanken sich bei allen Genossenschaftern für die Teilnahme an der Urabstimmung. Ein besonderer Dank gilt zudem den freiwilligen Stimmenzählenden. Die Raiffeisenbank
Niedergösgen-Schönenwerd-Eppenberg hofft, ihre Genossenschafterinnen und Genossenschafter am 7. Mai 2021 wieder zur traditionellen General-versammlung einladen zu können. (mgt)

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