Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt und als solches dadurch gekennzeichnet, dass die Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die Jahreskosten erstatten.

Diese beliefen sich 2018 auf 478,8 Mio. Franken, 281,6 Mio. Franken mehr als im Vorjahr. «Die Abweichungen sind im Wesentlichen auf die negative Wertentwicklung des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds zurückzuführen», heisst es im am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht. Damit stieg der Produktionspreis von 2,42 auf 5,81 Rp./kWh. Die Schwankungen herausgerechnet wäre es ein Anstieg von 3,78 auf 3,91 Rp./kWh.

Gegenwärtig bereite das Werk umfangreiche Nachrüstungen vor, damit den erhöhten Anforderungen bezüglich Erdbebensicherheit auch zukünftig entsprochen werden kann, heisst es im Bericht weiter. (szr)