Feldbrunnen-St. Niklaus
Arbeiten werden mehr, darum werden neue Stellen ausgeschrieben

In Feldbrunnen-St. Niklaus braucht es mehr Personal für den Schulhausunterhalt und einen neuen Werkhofmitarbeiter ab Oktober. Der Gemeinderat hat zur Kenntnis genommen, dass die Stellen ausgeschrieben werden.

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Der Schulhausanbau ist in der Zwischenzeit fertig und in Betrieb. Nun braucht es mehr Stellenprozent für den Unterhalt der Anlagen.

Der Schulhausanbau ist in der Zwischenzeit fertig und in Betrieb. Nun braucht es mehr Stellenprozent für den Unterhalt der Anlagen.

Zvg

Der Gemeinderat von Feldbrunnen-St. Niklaus hat an seiner letzten Sitzung zur Kenntnis genommen, dass der Schulhausanbau fertiggestellt und in der Zwischenzeit in Betrieb ist. Letzte Sanierungs- und Umgebungsarbeiten sollten bis im Mai fertiggestellt sein. Ein Tag der offenen Tür für die Bevölkerung wird geplant.

Die Kostenprognose sei im Rahmen, war weiter zu erfahren. Mehrkosten seien für die Asbestsanierung in der Turnhalle, für die Bühnentechnik und die Auflagen zum Brandschutz der Solothurnischen Gebäudeversicherung zu erwarten.

Neue Stellen werden ausgeschrieben

Im Zuge der Erweiterung des Schulhauses wird das Pensum für die Schulhauswartung in Feldbrunnen-St. Niklaus um gut 14 Prozent auf 120 Prozent aufgestockt. Hierzu wird nun eine Stelle als stellvertretender Schulhauswart von 20 bis 40 Prozent ausgeschrieben.

Im Lauf des Frühlings folgt dann auch noch eine Nachfolge für den Werkhofmitarbeiter, der Ende Oktober in Pension geht. Dies im Rahmen von 40 bis 60 Prozent. Der Gemeinderat nahm zudem zur Kenntnis, dass ein Stellvertreter für den Brunnenmeister und Klärwärter angestellt werden konnte.

Erste Massnahmen auf Veloweg ergriffen

Auf dem Veloweg südlich der Baselstrasse zwischen St. Katharinen und der Sandmattstrasse werden – vor der Verbreiterung des Velowegs im Rahmen des Ausbaus Teilprojekt Bipperlisi – Sicherungsmassnahmen durch den Kanton ergriffen: Fahrverbot in Richtung Solothurn, Markierung und Signalisation «Achtung Bahn», Rückschneiden der Hecke, Markieren der Fahrtrichtung.

Obwohl dies noch nicht optimale Sicherheit für Fussgänger und Velofahrer bedeutet, da der Weg viel zu schmal und zu wenig abgegrenzt gegenüber der Bahn ist, begrüsst der Gemeinderat diese Massnahmen.

Zu guter Letzt hat der Gemeinderat beschlossen, die geplante Ausstellung «Art+Château» auf Schloss Waldegg mit 2000 Franken aus dem Kulturfonds zu unterstützen. rm / mgt

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