Riedholz

Er ist der neue Küchenchef und stellvertretende Geschäftsführer im Restaurant Attisholz

Koch Pascal Cueni arbeitet ab April wieder an der Seite seines Lehrmeisters.

Koch Pascal Cueni arbeitet ab April wieder an der Seite seines Lehrmeisters.

Ein altbekanntes Gesicht gesellt sich zur Küche des Restaurants von Jörg Slaschek: Sein ehemaliger Kochlehrling Pascal Cueni übernimmt das Zepter als Küchenchef im Restaurant Attisholz und steigt in die Geschäftsleitung mit ein.

«Neben Jörg Slaschek wird ab April ein neues und für uns doch altbekanntes Gesicht mit in der Küche den Kochlöffel schwingen», verkündet das Restaurant Attisholz in einem aktuellen Mitteilungsschreiben. Der ehemalige Lehrling des Betriebs, Pascal Cueni, wird nach den Betriebsferien des Restaurants wieder in der Attisholzer Küche stehen. 

Der heute 37-Jährige konnte in den 18 Jahren nach seiner Lehre im Riedholzer Restaurant in diversen renommierten Gastronomiebetrieben seinen Erfahrungsschatz erweitern, wie etwa im Art Deco Hotel Montana in Luzern, im Hotel Eiger in Mürren oder bei Jörg Sackmann in Deutschland. Aber auch in so manchen namhaften Restaurants in der Welschschweiz, beispielsweise im Montreux Palace oder im Mr. Olivier Vallotton in Martigny, war er als Koch tätig. Während dieser Zeit bildete sich der gebürtige Solothurner gastronomisch weiter und absolvierte sowohl die Wirteprüfung als auch die Ausbildung zum Küchenchef. Heute arbeitet Cueni als Küchenchef der Brasserie Obstberg in Bern, wo er sich bereits 13 Gault Millau Punkte geholt hat.

Die Eröffnung im April ist gewissermassen ein Neustart, für Cueni und für das Restaurant Attisholz: Nebst seiner Rolle als Küchenchef wird der Koch auch in der Funktion des stellvertretenden Geschäftsführers agieren. «Das ist eine ganz neue Herausforderung für mich», sagt er am Telefon. Man wolle sich gegenseitig unterstützen und das Know-How miteinander teilen. Ebenso müsse bis zur Eröffnung noch ein neues Küchenteam zusammengestellt und gemeinsam mit Jörg Slaschek das Restaurant-Konzept überdacht werden. «Es wird nichts komplett Neues für die Gäste. Aber ich freue mich, der Küche auch meine Handschrift zu verleihen», sagt Cueni.

Das Restaurant öffnet im April wieder die Tore für seine Gäste. Bis dahin geniesst Jörg Slaschek noch seine Auszeit. (gue)

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