Nationalratswahlen

SP und Grüne gehen erneut Listenverbindung ein - auch für die Klimawahlen 2019

Franziska Roth, Parteipräsidentin SP und Laura Gantenbein, Parteipräsidentin Grüne

Franziska Roth, Parteipräsidentin SP und Laura Gantenbein, Parteipräsidentin Grüne

Die National- und Ständeratswahlen 2019 sind für die Zukunft der Schweiz entscheidend. Die laufende Legislatur mit einer rechten Mehrheit war in vielerlei Hinsicht enttäuschend.

Mit der Energiewende geht es zu wenig rasch vorwärts und eine wirksame Klimapolitik wird von der SVP und FDP dauernd verhindert. Aber auch bei der Altersvorsorge, in Gleichstellungs- und in Gesundheitsfragen steht die Mehrheit in Bundesbern auf der Bremse. Das muss sich ändern! Deshalb braucht es in Bern eine noch stärkere Linke von SP und Grünen.

Die SP und die Grünen stehen für eine offene, umweltfreundliche, nachhaltige, gerechte und soziale Schweiz ein und wollen mithelfen, die Schweiz weiter nach vorne zu bringen. «Wir wollen keine Mauern oder Zäune bauen und keine internationalen Vereinbarungen torpedieren. Wir stehen ein für Menschenrechte und die bilateralen Verträge mit der EU», so Franziska Roth und Laura Gantenbein übereinstimmend.

Aus diesen Gründen sei eine Listenverbindung im fortschrittlichen Lager logisch.

Die SP und die Grünen sind hocherfreut, dass es erneut zu einem Zusammenschluss gekommen sei. Diese Erneuerung und Beteuerung sei wichtig für einen fortschrittlichen Kanton Solothurn und eine solche Schweiz. (mgt)

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