Eröffnung
Endlich wieder mit Publikum: Die 44. Solothurner Literaturtage sind gestartet

Am Donnerstagabend wurden im Landhaus Solothurn die Solothurner Literaturtage offiziell eröffnet. Ein Pulitzerpreisträger kommt jetzt doch nicht, aber auf dem Programm steht nun ein Podium zu Russlands Krieg gegen die Ukraine.

Fränzi Zwahlen
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Die 44. Solothurner Literaturtage sind eröffnet: Carine Bachmann, Direktorin Bundesamt für Kultur, begrüsste und beglückwünschte.

Die 44. Solothurner Literaturtage sind eröffnet: Carine Bachmann, Direktorin Bundesamt für Kultur, begrüsste und beglückwünschte.

Hanspeter Bärtschi

Im gut besetzten Landhaussaal in Solothurn wurde am Donnerstagabend der Startschuss zu den 44. Solothurner Literaturtagen gegeben. Begleitet von musikalischen Klängen, hiess der noch diese Ausgabe leitende Geschäftsführer der Literaturtage, Dani Landolf, die Gäste willkommen. Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamts für Kultur, überbrachte Grüsse.

Drei Tage voller Literatur

Für Daniel Landolf, Geschäftsführer der Solothurner Literaturtage, sind dies die Letzten. Er tritt danach zurück.

Für Daniel Landolf, Geschäftsführer der Solothurner Literaturtage, sind dies die Letzten. Er tritt danach zurück.

Hanspeter Bärtschi

Ab Freitag bis und mit Sonntag werden über 70 Autorinnen und Autoren in den verschiedensten Literaturdisziplinen in den Solothurner Sälen, aber auch draussen zu hören und zu sehen sein. Alle Veranstaltungen finden wieder vor Ort mit Publikum statt.

Entgegen der Programmankündigung wird der Pulitzerpreisträger Joshua Cohen nicht nach Solothurn kommen. Hingegen wurde aufgrund des Krieges in der Ukraine eine Podiumsdiskussion mit dem Titel «Was Russlands Krieg gegen die Ukraine mit uns macht» am Samstag um 18 Uhr im Landhaus ins Programm aufgenommen.

An der Eröffnung las auch Autor Rolf Hermann.

An der Eröffnung las auch Autor Rolf Hermann.

Hanspeter Bärtschi