Kanton Solothurn

Die 111 schönsten Solothurner Orte: Christoph Gasser und Barbara Saladin haben neues Buch verfasst

Das Buch wurde von Christoph Gasser und Barbara Saladin verfasst. (Archivbild)

Das Buch wurde von Christoph Gasser und Barbara Saladin verfasst. (Archivbild)

Kultur, Kulinarisches, Kurioses aus dem Kanton Solothurn in einem neuen Erlebnisführer. Der Solothurner Autor Christoph Gasser und die Baselbieter Journalistin Barbara Saladin haben Buch über die 111 schönsten Orte im Kanton Solothurn verfasst.

Was tun an einem verregneten Wochenende? Oder wenn das Göttikind zu Besuch kommt? Vielleicht findet man im soeben neu erschienenen Buch «111 Orte im Kanton Solothurn, die man gesehen haben muss» eine Antwort. Im deutschen Emons-Verlag in Köln erschienen, sind die beiden Autoren jedoch Einheimische.

Verfasst wurde das auf 240 Seiten reich illustrierte Buch einerseits vom Solothurner Erfolgs-Krimiautor Christoph Gasser und andererseits von der Baselbieter Journalistin Barbara Saladin, die ebenfalls als Autorin von lokalen Krimis, die in der Nordwestschweiz spielen, bekannt geworden ist.

In alphabetischer Reihenfolge, von A wie Aeschi bis Z wie Zullwil, werden verschiedene Orte und ihre Sehenswürdigkeiten aufgelistet. Gasser und Saladin war es wichtig, einen bunten Mix aus unterschiedlichsten Stationen und Örtlichkeiten aufzulisten, die jedem Interessensgebiet und jeder Altersgruppe entgegenkommen können.

Einer von 111 Orten, die man gesehen haben muss: Der buddhistische Tempel in Gretzenbach.

Einer von 111 Orten, die man gesehen haben muss: Der buddhistische Tempel in Gretzenbach.

Es sollen Orte sein, die oft gar Einheimischen wenig oder unbekannt sind. Ruinen, Schlösser, Klöster, alte und neue Gebäude, Naturschönheiten und -besonderheiten. Ein Zaubertürmli in Grenchen, eine Straussenfarm in Bättwil, ein Absturz-Mahnmal in Hochwald oder der Füdlistein in Solothurn – es gibt viel Kurioses, Rätselhaftes oder Bodenständiges zu erfahren.

Gasser und Saladin erklären alles exakt, rollen Geschichte und Geschichten auf. Dazu gibt es Angaben über Eintrittszeiten und weitere organisatorische Besonderheiten. Eine Kantonskarte und ein Solothurner Stadtplan runden das informative Buch ab. Klar, dass eine solche Auflistung von Orten und Sehenwürdigkeiten immer auch subjektiv ist, und so schreibt das Autorenteam in seinem Vorwort: «Ihre Meinung zum Buch interessiert uns. Wir freuen uns auf Ihre Reaktion.»

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