Erlebnismesse
3800 Kinder besuchten die «TunSolothurn»

Nach einer vollen Woche experimentieren, tüfteln und entdecken ging die Erlebnismesse «TunSolothurn» am Sonntag zu Ende. Für die Veranstalter war die erste «TunSolothurn» in der Reithalle ein Grosserfolg.

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3‘800 Kinder nahmen an der Tun Solothurn teilt.

3‘800 Kinder nahmen an der Tun Solothurn teilt.

Michel Lüthi

Rund um die Welt funken, einen Handyhalter formen und bauen, einen Lego-Roboter programmieren oder eine Taschenlampe löten: Dies alles und noch viel mehr aus der spannenden Welt der Naturwissenschaft und Technik konnte an der Erlebnismesse tunSolothurn ausprobiert werden.

Die Erwartungen der Messe zu den Besucherzahlen wurden weit übertroffen. «Insgesamt haben 3‘800 Kinder und Jugendliche die Gelegenheit genutzt, um an der Erlebnismesse zu forschen und zu experimentieren», teilen die Veranstalter mit.

Während die Ausstellung unter der Woche vor allem durch die rund 100 angemeldeten Klassen mit rund 1‘900 Schulkindern besucht wurden, nutzen an den freien Nachmittagen und am Wochenende noch einmal so viele Kinder das Angebot für einen Ausflug mit Verwandten und Bekannten.

Impressionen der tunSolothurn 2016. Wie baut man einen Schubladenalarm?
18 Bilder
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An der tunSolothurn 2016
Mit viel Konzentration an der Bohrmaschine
Mit Metallröhren einen Fotorahmen erschaffen
Mit Metallröhren einen Fotorahmen erschaffen
Volle Konzentration beim Löten
Stimmen die Masse?
Technik zum Bestaunen
Mit der Elektrikkugel Blitze erzeugen
Fachkundige Anleitung vom Profi
Eintauchen in die digitale Roboterwelt
Einen kleinen Schaltkreis herstellen
Aus Elektrokabel einen Schlüsselanhänger herstellen
Brausepulver selber herstellen
Das Angebot wird von zahlreichen Schulklassen genutzt
An der Bohrmaschine kommt niemand vorbei
Eine Swatch-Uhr zusammenbauen ist gar nicht so schwierig

Impressionen der tunSolothurn 2016. Wie baut man einen Schubladenalarm?

Hanspeter Bärtschi

Zufriedene Initianten und Aussteller

Die Solothurner Handelskammer als Initiantin der TunSolothurn und die ausstellenden Unternehmen und Institutionen ziehen eine äusserst positive Bilanz. Das Ziel, die Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern, hätte erreicht werden können. «Davon zeugten zahllose lachende und zufriedene Gesichter der Kinder», heisst es.

Durch die «optimale Balance zwischen enthusiastischem Experimentieren und ernsthafter Wissensvermittlung» habe das Projekt das Potenzial aus kindlicher Neugierde zukunftsträchtige Berufsperspektiven zu schaffen.

Ziel ist es, die TunSolothurn künftig alle zwei Jahre durchzuführen.