Solothurner Corona-News

15 neue Fälle übers Wochenende ++ Masken in Läden auch für Schwarzbuben

Über das Wochenende wurden 15 neue Fälle gemeldet. (Symbolbild)

Über das Wochenende wurden 15 neue Fälle gemeldet. (Symbolbild)

Der Juli brachte für den Kanton Solothurn Fälle, bei denen eine grössere Menge Personen unter Quarantäne gestellt wurden. Die wichtigsten News seither finden Sie hier im Überblick.

28. September: 15 neue Fälle übers Wochenende

Im Vergleich zum Freitag meldet der Kanton 15 neue Erkrankungsfälle. Damit steigt die totale Anzahl auf 861. Die neuen Fälle verteilen sind wie folgt auf die Bezirke: Solothurn (+1), Dorneck (+1), Gäu (+2), Lebern (+6), Olten (+2) und Wasseramt (+3). 6 Personen befinden sich im Spital (+3).

Schwarzbuben müssen mit Maske shoppen

Gewerbetreibende aus dem Schwarzbubenland hatten gefordert, die seit Anfang September im Kanton Solothurn geltende Maskenpflicht in den Läden in der Amtei Dorneck-Thierstein aufzuheben. Mit ihrem Anliegen beissen die Gewerblerinnen und Gewerbler bei der Regierung aber auf Granit. 

25. September: Corona-Auflagen für Clubs und Bar verlängert

«Aufgrund der weiterhin sehr labilen epidemiologischen Lage» verlängert der Kanton Solothurn die Allgemeinverfügung betreffend zusätzliche Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bis Ende 2020, teilt die Staatskanzlei am Freitag mit. Das bedeutet, dass die Auflagen für Clubs und Bars verlängert werden. Die Maskenpflicht in Läden gilt weiterhin. 

Grossveranstaltungen mit mehr als 1'000 Personen sind ab dem 1.Oktober wieder erlaubt. Es braucht aber eine Bewilligung des Departements des Innern. Mehr dazu.

13 neue Fälle 

Der Kanton meldet am Freitag 846 Fälle. Das sind 13 mehr als am Vortag. 3 Personen befinden sich im Spital (-1). 6 neue Fälle sind im Bezirk Olten registriert worden. Im Gäu kamen 4 Fälle hinzu, im Bezirk Gösgen 2 und im Wasseramt 1.

«Gedanken um die Existenzfähigkeit»

Bis jetzt hat Schneider Reisen 50 Prozent ihrer Cars nach dem Schutzkonzept coronakonform eingerichtet. Die Buchungen bleiben jedoch aus. «Bereits jetzt ist die Situation hochdramatisch. Man macht sich ernsthafte Gedanken um die Existenzfähigkeit», sagt Geschäftsführer Patrick Schneider. 

24. September: 12 neue Fälle 

Im Kanton haben sich Stand jetzt 833 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Mittwoch sind 12 neue Fälle hinzugekommen. 4 Personen sind im Spital. Am meisten neue Fälle traten im Bezirk Olten auf (+5). Danach folgt das Wasseramt (+3), Lebern (+2) und das Gäu (+2).

Solothurner Regierung skeptisch gegenüber neuen Coronahilfen

Braucht es weitere staatliche Hilfen auf kantonaler Ebene, um coronabedingte Konkurse abzuwenden? Der Kantonsrat wird in der Novembersession darüber debattieren, wenn es um die Behandlung eines im September für dringlich erklärten Vorstosses von CVP-Kantonsrat Josef Maushart (Solothurn) geht. Der Regierungsrat hält nicht viel von der Forderung.

Weniger Kompetenzen für Kantonsarzt

Die Sozial- und Gesundheitskommission des Kantonsrates unterstützt einen überparteilichen Vorstoss. Anordnungen mit einer erheblichen Tragweite (z.b. bei Pandemien) sollen neu vorgängig vom Regierungsrat diskutiert und beschlossen werden und nicht mehr allein in der Kompetenz des Kantonsarztes liegen.

23. September: erneut 6 neue Fälle

Der Kanton meldet 821 (+6) bestätigte Coronafälle. Die neuen Fälle traten in Gösgen (+2), Gäu (+1), Lebern (+1) und  Olten (+2) auf. Es befinden sich 4 Personen (-1) derzeit im Spital.

Wer soll in der Pandemie unterschreiben?

Ein kantonsrätlicher Vorstoss warf die Frage auf, wer gewisse Pandemieverfügungen - etwa zur Einführung von Maskenpflicht - erlassen soll. Und auch wer sie unterzeichnen soll. Das tut bisher nämlich alleine der Kantonsarzt. Und das soll dieser laut Regierung auch weiterhin tun - auch wenn der Vorstoss gefordert hatte, dass dies der Regierungsrat selbst übernimmt. Mehr dazu.

22. September: 6 neue Fälle

Im Kanton steigen die Coronazahlen auf 816. Seit Montag kamen 6 neue Fälle hinzu. 5 Personen befinden sich im Spital (-1). Hier traten die neuen Fälle auf: Bezirk Solothurn (+1), Lebern (+2), Thal (+1), Thierstein (+1). Ein Fall wird in der Kategorie Ausland/keine Angaben aufgezählt.

Solothurn Spitäler und Praxen wappnen sich

Schon heute werden in Spitäler und Ärztezentren im Kanton für Corona-Tests Überstunden geleistet. Im Winter sollen laut Bundesrat noch mehr Tests möglich sein. Im Kanton Solothurn wurden in den vergangen Wochen je rund 800 Tests durchgeführt, was viel mehr ist, als noch in den Sommermonaten. Wie viel man überhaupt testen könnte im Kanton ist nicht bekannt. Aktuell sei eine Arbeitsgruppe im Einsatz, welche Grundlagen für den Ausbau der Testkapazität erarbeite. Mehr dazu hier.

Gewerbler im Schwarzbubenland wollen Maskenpflicht ab schaffen

Die Forderung von Vertretern der Klein- und Mittelbetriebe und des Gewerbes aus dem Schwarzbubenland an Regierungsrätin Susanne Schaffner ist unmissverständlich: «Die generelle Maskenpflicht in den Läden des Schwarzbubenlands ist aufzuheben!» Moniert werden ungleich lange Spiesse zum benachbarten Baselbiet. Mehr dazu.

21. September: 18 neue Fälle übers Wochenende

Der Kanton meldet 810 Coronafälle. Das sind 18 mehr als noch am Freitag. 6 Person (+3) befinden sich im Spital. Die neuen Fälle verteilen sich auf die Bezirke Solothurn (+3), Gösgen (+1), Lebern(+3), Olten(+3), Thal (+1) und Wasseramt (+7).

18. September: 9 neue Fälle

Der Kanton meldet 792 Coronafälle. Das sind 9 mehr als am Vortag. 3 Personen sind im Spital. Die Fälle traten in folgenden Bezirken auf: Solothurn (+2), Gäu (+1), Lebern (+3), Olten (+2) und Wasseramt (+1).

Die Solothurner Filmtage 2021 finden statt

Für die 56. Ausgabe der Solothurner Filmtage 2021 wird ein Schutzkonzept ausgearbeitet. «Die Schutzkonzepte werden aufgrund der kantonalen Bestimmungen in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Personen erarbeitet», teilt Direktorin Anita Hugi mit. «Wir planen mit weniger Personen pro Saal. Unser Ziel ist es, dass die Besucherinnen und Besucher sich wohl fühlen. Das bedeutet auch, dass wir den Ein- und Auslass der Besucher genau planen, dass es auch hier genügend Raum und Abstand gibt.»

17. September: 7 neue Fälle

Der Kanton meldet 783 (+7) bestätigte Coronafälle. Die neuen Fälle traten in Bucheggberg (+1), Olten (+2), Thal (+1), Thierstein (+1) und im Wasseramt (+2) auf. Es befinden sich 3 Personen (+1) derzeit im Spital.

Keine offizielle Solothurner Fasnacht

Die Task-Force «Solothurner Fasnacht 2021» hat entschieden, aufgrund der Corona-Pandemie die beiden grossen Umzüge nicht durchzuführen. Auch werden alle offiziellen Anlässe der Vereinigten Fasnachtsgesellschaft Solothurn UNO sowie der Guggenmusiken GUSO Soledurn abgesagt. Die Task-Force sucht weiter nach Alternativen. Zudem lanciert die UNO eine Solidaritätsplakette.

16. September: Regierungsräte negativ auf Covid-19 getestet

Die Testresultate der beiden Regierungsräte Remo Ankli und Roland Heim liegen vor: Beide wurden negativ auf Covid-19 getestet. Sie bleiben jedoch wie vorgeschrieben bis und mit Freitag in Quarantäne und arbeiten vom Homeoffice aus. Die beiden mussten sich testen lassen, nachdem sie am 8.September an einer Gemeindeaussprache teilnahmen und am gleichen Tisch wie eine im Nachhinein positiv getestete Person sassen. 

17 neue Fälle

Der Kanton meldet 776 Coronafälle. Das sind 17 Fälle mehr als am Dienstag. 2 Person befinden sich im Spital. Die neuen Fälle verteilen sich auf die Bezirke Solothurn (+2), Bucheggberg (+1), Gäu (+1), Lebern (+3), Olten (+4), Thierstein (+2) und Wasseramt (+4).

Chlausemäret und Wiehnachtsmäret in Solothurn abgesagt

Aufgrund der unklaren Entwicklung der Coronavirus-Pandemie ist der Chlausemäret abgesagt. Ebenfalls nicht stattfinden wird der Soledurner Wiehnachtsmäret. 

15. September: Jetzt sind es 759 Fälle im Kanton

Per Dienstag meldet der Kanton 759 Fälle. Das sind 4 mehr als noch am Montag. 2 Personen befinden sich im Spital (unverändert). Die neuen Fälle tauchten in den Bezirken Lebern (+3) und im Wasseramt (+1) auf.

14. September: Roland Heim und Remo Ankli in Quarantäne

Am 8. September 2020 traf sich der Gesamtregierungsrat mit Vertreterinnen und Vertreter der neun Thaler Gemeinden zur jährlichen Gemeindeaussprache. Eine Person wurde später positiv auf Covid-19 getestet. Es handelt sich um einen Mitarbeiter der Balsthaler Gemeindeverwaltung. Dieser befindet sich in Isolation. «Das Contact Tracing Team des Kantons Solothurn hat umgehend alle notwendigen Kontaktabklärungen gemacht und vier Personen, darunter auch die beiden Regierungsräte Remo Ankli und Roland Heim, bis und mit 18. September in Quarantäne geschickt», teilt die Staatskanzlei am Montag mit. Weitere Personen sollen zum jetzigen Zeitpunkt nicht betroffen sein. Roland Heim und Remo Ankli liessen sich am Montag auf das Coronavirus testen und warten nun die Ergebnisse ab. Die beiden zeigen keine Krankheitssymptome, sind wohlauf und führen ihre Geschäfte aus dem Homeoffice weiter. Mehr dazu. 

Balsthal schliesst Gemeindeverwaltung

Aufgrund COVID-19 bleibt die Gemeindeverwaltung von Balsthal bis und mit am 22. September 2020 geschlossen. Es sei ein Mitarbeitender betroffen, sagt Gemeindepräsident Pierino Menna. 11 weitere Verwaltungsangestellte befinden sich jetzt in Quarantäne. 

11 neue Fälle

Der Kanton vermeldet am Montag 11 neue Erkrankungsfälle im Kanton. Damit steigt die Anzahl auf 755. 2 Personen befinden sich im Spital (+1). Das BAG hatte am Sonntag vermeldet, dass 4 Personen starben. Im Kanton bleibt es jedoch bei 18 Todesfällen.  

Die 11 Fälle verteilen sich wie folgt auf die Bezirke: Solothurn (+1), Gösgen (+1), Lebern (+3), Olten (+2), Thierstein (+2)und Wasseramt (+2). 

12.September: Ständige Erschöpfung, wie lebt es sich so im Alltag?

Nach einer Infektion mit Covid-19 leiden Patienten zum Teil noch lange unter den Folgen. Auch junge Menschen sind betroffen. Das «Chronic Fatique Syndrome» erhält so plötzlich neue Aufmerksamkeit. Eine Betroffene schildert, wie es sich lebt, wenn man ständig erschöpft ist.

11. September: 5 neue Fälle

Der Kanton meldet 744 (+5) bestätigte Coronafälle. Die neuen Fälle traten in Solothurn (+1), Lebern (+1), Olten (+2) und im Wasseramt (+1) auf. Eine Person befindet sich derzeit im Spital. 

Amtsrichter äussert sich über coronaskeptische Haltung

Amtsrichter Markus Meyer bezweifelt die Zuverlässigkeit der Coronatests und die Ursache der Pandemie. Er hält sich nicht als einen Verschwörungstheoretiker, unterstütz jedoch die Bewegung «Ärzte für Aufklärung». Sie vertreten die Meinung, dass das Coronavirus nur Panikmache sei. Mehr dazu.

10. September: 2 neue Fälle

Per Donnerstag sind im Kanton 739 Coronafälle (+2) gemeldet. Die neuen Fälle traten in den Bezirken Wasseramt und Olten auf. 1 Person befindet sich im Spital.

9. September: 2 neue Fälle

Per Mittwoch meldet der Kanton 737 Fälle. Das sind 2 mehr als am Vortag. 1 Person befindet sich im Spital. Die neuen Fälle traten im Bezirk Gösgen auf. 

Weniger Kompetenz für den Kantonsarzt

Der Regierungsrat soll dem Kantonsrat möglichst rasch eine Vorlage unterbreiten, mit der das Gesundheitsgesetz angepasst werden soll. Das forderte der FDP-Kantonsrat Urs Unterlerchner (Solothurn) in einem überparteilichen Auftrag. In Zukunft soll der Regierungsrat über Rechtserlasse im Rahmen des Vollzugs der Epidemiengesetzgebung entscheiden, der Kantonsarzt und andere Behörden sollen dagegen keine Allgemeinverfügungen mehr erlassen dürfen. Der Kantonsrat hat den Auftrag als dringlich erklärt. Der Kantonsrat wird in der nächsten Session entscheiden, wenn der Regierungsrat Stellung genommen und aufgezeigt hat, wie der Auftrag umzusetzen wäre.

Mehr Corona-Tests und Maskenpflicht bei Kindern

Eine Genfer Virologin fordert mehr Tests und eine Maskenpflicht bei Kindern. Der Kanton Solothurn testet generell alle Personen mit Symptomen und hält sich an die BAG-Empfehlungen. Die Empfehlung sehe im Moment jedoch vor, dass bei Kindern unter 12 Jahren Abweichungen denkbar seien. Die Testkriterien für Kinder könnten jedoch in den kommenden Wochen geändert werden. Die Maskenpflicht in Solothurner Primarschulen ist noch kein Thema.  Mehr dazu. 

8.September: 4 neue Fälle

Per Dienstag sind im Kanton 735 Coronafälle (+4) gemeldet. Die neuen Fälle verteilen sich auf die Bezirke Lebern (+2), Olten (+1) und Wasseramt (+1). Nachwievor befindet sich eine Person im Spital. Es bleibt bei 18 Todesopfern.

Oltner Fasnacht 2021 abgesagt – Solothurner mit Task-Force

Das Fasnachtskomitee Olten (Fuko) hat entschieden: Die Fuko-Fasnacht 2012 findet nicht statt. Der Entscheid fiel einstimmig und wird von Zunftsmeistern und Präsidien der unterschiedlichsten Fasnachtsgruppen mitgetragen.

Der Vorstand der Vereinigten Fasnachtsgesellschaft Solothurn UNO hat noch nichts entschieden und derweil eine Task-Force gebildet. Diese soll Szenarien für die Solothurner Fasnacht im 2021 besprechen.

Corona macht die Rekrutierung schwierig

Dass der Kanton Heime und Spitäler gesetzlich zur Ausbildung von ausreichend Berufsnachwuchs verpflichtet, zeigt: Der Fachkräftemangel ist in Pflegeberufen besonders akzentuiert. Corona erschwert die Rekrutierung von Auszubildenden. Schnupperpraktika zur Abschätzung der Eignung können nicht oder nur eingeschränkt angeboten werden. Mehr dazu.

7. September: 10 neue Fälle übers Wochenende

Der Kanton meldet 731 Coronafälle. Das sind 10 mehr als noch am Freitag. 1 Person befindet sich im Spital. Die neuen Fälle verteilen sich auf die Bezirke Solothurn (+1), Dorneck (+1), Gösgen (+4), Lebern (+3) und Olten (+1).

Sentinel-Projekt an Solothurner Schulen

Das neue kantonale Projekt soll Auskunft darüber geben, wie die Übertragung des Coronavirus von Kind zu Kind ist. Es sollen einzelne Schulen aus allen Bezirken des Kantons mitmachen. Mehr dazu finden Sie hier.

4. September: 3 neue Fälle

Per 4.September sind im Kanton 721 Coronafälle (+3) gemeldet. Diese verteilen sich auf die Bezirke Lebern, Olten und Thierstein. Nachwievor befindet sich niemand im Spital. Es bleibt bei 18 Todesopfern. 

3.September: Maskenpflicht in Läden

Die ab heute geltende Verfügung zur Maskenpflicht in Einkaufsläden und - zentren wirft finanzielle und juristische Fragen auf. Mehr dazu.

So kommt die Maskenpflicht bei den Solothurner an:

Noch stärker von der Maskenpflicht betroffen als die Besucher der Einkaufsläden sind wohl deren Besitzer und Angestellte. Es ist ihre Aufgabe, sicherzustellen, dass alle Kunden eine Maske tragen. Ausserdem müssen sie selbst den ganzen Arbeitstag mit dem Gesichtsschutz verbringen

Chästag mit Abstand

Am Solothurner Chästag sorgte Corona dafür, dass nur in einem Take-Away-Bereich Essen und Getränke gekauft werden konnten. Für den Marktbetrieb galten die Massnahmen wie für die anderen Märet. Mehr dazu.

Einige Stände hatten einen Ein- und Ausgang definiert.

Einige Stände hatten einen Ein- und Ausgang definiert.

5 neue Fälle

Der Kanton meldet 718 (+5) bestätigte Coronafälle. Die neuen Fälle tragen im Gäu, Gösgen, Lebern, Olten und im Thal auf (je 1). Niemand befindet sich derzeit im Spital. 

2.September: 713 Coronafälle gemeldet

Im Vergleich zum Vortag meldet der Kanton 11 neue Erkrankungsfälle. Damit steigt die totale Anzahl auf 713. Die neuen Fälle verteilen sind wie folgt auf die Bezirke: Wasseramt (+4), Olten (+4), Solothurn (+1), Gösgen (+1) und Lebern (+1).

1.September: Aufsichtsbeschwerde abgewiesen

Die 21-jährige Frau, die Ende Juni 2020 eine angeordnete COVID-19-Isolationsmassnahme missachtet hatte und in Grenchen feiern ging, war durch das Contact Tracing-Team des Kantons Solothurn korrekt informiert worden. Das Departement des Innern weist die betreffende Aufsichtsbeschwerde ab. Die Frau denkt über eine Klage nach. Mehr dazu.

702 Coronafälle

Der Kanton meldet am Dienstag 702 bestätigte Erkrankungsfälle. Innerhalb der letzten 24 Stunden sei allerdings kein neuer Fall dazugekommen. Eine Erkrankung wurde dem Kanton nachgemeldet, womit das Total auf 702 steigt. Keine Person mit Coronavirus befindet sich derzeit im Spital (-1). 

31. August: 701 Erkrankungsfälle

Über das Wochenende hinweg wurden im Kanton 14 neue Fälle registriert (neu: 701). Die meisten Fälle wurden im Bezirk Gösgen vermeldet (+5), gefolgt von Solothurn (+4), Olten (+3) und den beiden Bezirken Lebern (+1) und Gäu (+1). Zur Zeit befindet sich eine Person in Spitalpflege (-2).

Kein Grenchner Weihnachtsmarkt 

Das OK des Grenchner Weihnachtsmarkts sagte den diesjährigen Anlass, welcher vom 11.-13. Dezember hätte stattfinden sollen, «schweren Herzens» ab. Mehr dazu.

Badi öffnet am Dienstag wieder

Die Oltner Badi war seit vergangenem Freitag geschlossen, da es zwei Coronaverdachtsfälle beim Personal gab. Nun ist klar: beide Testergebnisse sind negativ. Ab Dienstag sind die Türen der Badi wieder offen. Mehr dazu.

28. August: 21 neue Fälle

im Kanton Solothurn sind Stand 28.August 687 Coronafälle bekannt. Das sind 21 mehr als noch vor 24 Stunden. So viele neue positiv getestete Erkrankungsfälle wurden bisher im Kanton noch nie kommuniziert. 3 Personen befinden sich in Spitalpflege. Am meisten neue Fälle wurden im Bezirk Gösgen registriert (+8). Danach folgt das Gäu (+5), Olten (+4), und Solothurn, Dorneck, Lebern und Wasseramt mit je einem neuen Fall. Am Montag folgt das nächste Update.

Maskenpflicht in Länden und Einkaufszentren

Wegen der steigenden Neuansteckungen in den letzten Wochen führt der Kanton ab dem 3.September eine Maskenpflicht in Einkaufsläden und -zentren ein. Einkaufsläden, bei denen sich die Kundinnen und Kunden ausschliesslich im Freien aufhalten sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Unter diese Kategorie fallen beispielsweise Wochenmärkte und Kioske. Ebenfalls ausgenommen sind Dienstleistungsbetriebe (z.B. Poststellen, Banken, Reisebüros). 

Badi Olten schliesst wegen Coronaverdachtsfällen beim Personal

Heute morgen konnten Schwimmerinnen und Schwimmer in der Badi Olten nicht eintreten – wegen zwei Coronaverdachtsfällen beim Personal. Die Testergebnisse sollten am Freitagabend vorliegen. Dann wird entschieden, wie es weitergeht. Mehr dazu

Hiesiges Gewerbe befürwortet Maskenpflicht

Wie eine Umfrage zeigt, erhält eine Ausdehnung der Maskentragepflicht beim hiesigen Gewerbe grösstenteils Zustimmung. Viele Geschäfte haben sich bereits auf eine kommende Verschärfung der Sicherheitsmassnahmen vorbereitet. Mehr dazu.

27.August: 6 neue Fälle

In den letzten 24 Stunden stiegen die Corona-Zahlen im Kanton auf 666 (+6). Die neuen Erkrankungsfälle verteilen sich auf die Bezirke Gäu (+1), Gösgen (+2), Lebern (+1), Olten (+1) und Thal (+1). 3 Personen befinden sich im Spital.

Die Verwaltung braucht mehr Platz

Um die Coronapandemie bewältigen zu können, musste die Verwaltung Personal aufstocken. Der Raum im Ambassadorenhof in Solothurn, wo das Departement des Innern untergebracht ist, ist deswegen zu knapp geworden. Auf der Ostseite des Ambassadorenhofes am Riedholzplatz wird deshalb nun ein Provisorium aus Containern aufgestellt, um den Bedarf an zusätzlichen Arbeitsplätzen decken zu können. Gebaut wird ein zweigeschossiges Containergebäude. Somit entstehen zwei grosse Räume von je 70 Quadratmetern. Bei den Containern handle es sich um Occasionen, wie die Staatskanzlei mitteilt. Die Vorbereitungsarbeiten sind am Donnerstag gestartet, die Container werden voraussichtlich am 2. September geliefert und montiert. Die Inbetriebnahme ist dann Mitte September geplant. (szr)

26. August: 660 Erkrankungsfälle

Der Kanton vermeldet 8 neue Coronafälle innerhalb von 24 Stunden. Vier davon im Bezirk Wasseramt, 3 im Gebiet Olten und einer im Gäu. Die Anzahl hospitalisierter Personen bleibt unverändert (2). 

Noch keine Entscheidung zur Maskenpflicht in Läden

Nachdem bereits einige Kantone eine Maskentragepflicht in Geschäften verhängten, wartet der Kanton Solothurn vorerst ab. Die Medienbeauftragte des Regierungsrates erklärte auf Anfrage dieser Zeitung, dass eine Verschärfung der Massnahmen zwar Thema sei, zurzeit aber noch keine Entscheidung vorliege. Mehr dazu

25. August: Ein neuer Fall

In den letzten 24 Stunden ist eine zusätzliche Person im Bezirk Olten positiv auf das Coronavirus getestet worden. Eine weitere Person wurde aus dem Spital entlassen. 

An Quarantänepflicht ist nicht zu rütteln

Wer eine Quarantäne-Verfügung mutwillig verletzt, muss mit einer saftigen Busse rechnen. Einen schweren Stand hat aber auch, wer sich auf dem Rechtsweg eine Quarantäne-Erleichterung erstreiten will. Das musste der Vater einer positiv auf Covid-19 getesteten Tochter erfahren. Er erhob Einsprache dagegen, dass ihn der Kantonsarzt länger in Quarantäne schickte als seine Tochter, ist damit aber beim Verwaltungsgericht abgeblitzt. Die Bestimmungen seien eindeutig: zehn Tage ab dem letzten Kontakt. Das Argument der zu diesem Zeitpunkt schon wieder aufgehobenen Quarantäne der Tochter taxierte das Gericht als «Vorwand». Mehr dazu

24. August: 651 Fälle

Im Kanton Solothurn wurden übers Wochenende 8 neue Krankheitsfälle registriert (neu 651). Drei Personen befinden sich zurzeit im Spital (+2). Die Anzahl Todesfälle bleibt unverändert.

21. August: 3 neue Fälle

laut Kanton sind es Stand Freitag 643 (+3) bestätigte Erkrankungsfälle. Diese kamen in der Stadt Solothurn sowie in den Bezirken Gäu und Wasseramt dazu. 2 Personen befinden sich im Spital. Es bleibt bei 18 Todesfällen. 

20. August: 5 neue Fälle

Der Kanton vermeldet 640 Coronafälle (+5). Je zwei kamen in den Bezirken Lebern und Olten dazu, 1 im Bezirk Thiersein. 2 Personen befinden sich in Spitalpflege (+1).

Maskenpflicht an der FHNW

Im September kehren auch die Studentinnen und Studenten der Fachhochschule Nordwestschweiz zum Präsenzunterricht zurück. Die Schule führt eine generelle Maskenpflicht ein, wie sie bekannt gibt.

288 Reiserückkehrer in Quarantäne

Wie der Kanton am Donnerstag mitteilt, befinden sich zurzeit 311 Personen in angeordneter Quarantäne. Zudem sind im Kanton 288 Personen nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet in Quarantäne. 72 positiv getestete Personen befinden sich in Isolation. Die Kantonspolizei prüft jeweils im Auftrag des Gesundheitsamtes, ob die Massnahmen korrekt befolgt werden. Wer die Quarantäne- oder Isolations-Anordnung missachtet, wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und kann gemäss Epidemiengesetz mit einer Busse bestraft werden. Die Kontrolleure stossen gemäss dem Kanton auf eine hohe Akzeptanz.

Des weiteren hat der Kanton in der vergangenen Woche in 90 Betrieben die Corona-Schutzkonzepte überprüft. Dabei wurden 27 Mängel festgestellt. Mehr dazu

Kanton will Zahlen nach Gemeinden aufschlüsseln

Derzeit wird daran gearbeitet, dass die Coronazahlen künftig nicht nur nach Bezirken, sondern nach Gemeinden publiziert werden können. Mehr dazu

19. August: 10 neue Fälle

Am Mittwoch wurden 635 neue Erkrankungsfälle registriert (+10). 5 davon im Bezirk Olten, zwei in Lebern und Wasseramt und einer in Gösgen. Zurzeit befindet sich noch eine Person im Spital (-2).

Grenchen veröffentlicht Coronafälle

Als erste Gemeinde im Kanton Solothurn machte Grenchen die Zahl der positiv getesteten Personen publik. Seit Beginn der Pandemie wurden 35 Fälle registriert. Stadtpräsident François Scheidegger würde es begrüssen, wenn künftig Zahlen auf Gemeindeebene publiziert würden. Mehr dazu

Spieler des FC Grenchen positiv getestet

Weil ein Spieler des Grenchner Fanionteams positiv getestet wurde, verschiebt sich der Saisonstart des FC Grenchen um eine Woche. Mehr dazu

18. August: 13 neue Fälle

Innerhalb von 24 Stunden wurden im Kanton 13 neue Erkrankungsfälle registriert, womit sich die Zahl auf 625 positiv getestete Personen beläuft. Die Anzahl der hospitalisierten Personen bleibt bei 3. 

Maskenpflicht bei Gottesdiensten 

Die Römisch-katholische Kirchgemeinde Solothurn hat für Gottesdienste und Veranstaltungen mit über 100 Personen eine Maskentragpflicht eingeführt

Sek-Klasse aus Olten und Solothurner Kanti-Klasse in Quarantäne

Ein Schüler des Oltner Oberstufenschulhauses Frohheim wurde am Montag positiv auf das Coronavirus getestet. Die betroffene Schulklasse befindet sich in Quarantäne.

An der Kantonsschule Solothurn ist seit Montag eine 2.Gym-Klasse mit 17 Schülerinnen und Schülern in Quarantäne. Lehrpersonen seien keine betroffen.

17. August: 8.Klasse in Quarantäne

Zum ersten Mal muss sich im Kanton Solothurn eine ganze Schulklasse der Sekundarstufe I in Quarantäne begeben. Betroffen ist eine 8. Klasse der Kreisschule Untergäu in Hägendorf, wie der Kanton Solothurn auf Anfrage bestätigt. Ein Schüler der betroffenen Klasse wurde letzte Woche positiv auf Covid-19 getestet, heute Montag kam ein weitere Fall in der gleichen Klasse dazu. Die Schüler wurden von der Schulleitung nach Hause geschickt und können sich morgen im Kantonsspital in Olten testen lassen. (rba) Mehr dazu.

613 Fälle

Über das Wochenende (Samstag, Sonntag, Montag) wurden im Kanton 15 neue Erkrankungsfälle gemeldet (neu: 613). 8 in der Region Olten, 3 im Wasseramt und je einer in Lebern, Gösgen, im Gäu und in Dorneck. Drei Personen wurden hospitalisiert. 

Regierungsrätin Susanne Schaffner: «Maskenpflicht in den Läden würden wir befürworten»

Maskenpflicht an den Schulen und steigende Fallzahlen: die Solothurner Gesundheitsdirektorin Susanne Schaffner äussert sich im Interview zur aktuellen Lage im Kanton. Der Kanton würde eine Maskenpflicht in Läden begrüssen. Die Schutzmassnahmen sollen möglichst zusammen mit den Nachbarkantonen beschlossen werden. «Soweit es geht, koordinieren wir die Massnahmen», so Schaffner.

Weitere Anlässe abgesagt

Am Montag wurde bekannt gegeben, dass folgende Veranstaltungen nicht stattfinden: 

15.August: Ausdehnung der Maskenpflicht an Kantons- und Berufsschulen

Die epidemiologische Lage hat sich seit dem Schulstart am letzten Montag verändert. Nach drei Covid-19 Fällen an der Kantonsschule und am BBZ Olten dehnt der Kanton die Maskenpflicht an allen Solothurner Kantons- und Berufsschulen ab kommendem Montag aus. Im Zentrum stehen die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen sowie die Aufrechterhaltung des regulären Schulbetriebes. Mehr dazu.

14. August: 9 neue Fälle

Am Freitag werden 598 Coronafälle (+9) kommuniziert. Aktuell sind keine Erkrankten in Spitalpflege. Je drei neue Fälle tauchten in den Bezirken Lebern und Olten auf, je 1 kommt im Bezirk Gösgen, Dorneck, Thierstein dazu. 54 Personen befinden sich in Isolation, 104 in Quarantäne.

50 Prozent der Fälle sind Rückkehrer

Rund 50 Prozent der aktuell erfassten Fälle im Kanton betreffen Reiserückkehrer. Seit Beginn der Meldepflicht sind es 1'072 Reiserückkehrer, die sich beim Kanton gemeldet haben. Aktuell sind 360 Reiserückkehrer in Quarantäne.

Der Aargau lässt sich Passagierdaten direkt vom Flughafen Zürich liefern. Das ist im Solothurnischen nicht der Fall. Der Kanton gleicht die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) zugeschickten Daten ab. «Bezüglich Flughafen-Daten direkt aus dem Kanton Zürich warten wir auf die Stellungnahme der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz bzw. den vom BAG in Aussicht gestellten verbesserten Prozess mit mehr Datenfluss», heisst es beim Kanton. 

Kanton fordert «griffige» Regeln

Das Solothurner Gesundheitsamt sieht die Aufhebung der «1000er»-Regel durch den Bundesrat kritisch. Im Vorfeld hatte man dies in einer Stellungnahme entschieden abgelehnt. Massgebend ist dabei die aktuell sehr labile epidemiologische Lage», so der Kanton auf Anfrage.

Der Kanton Solothurn verlängert die kantonale Allgemeinverfügung zur geltenden 100er-Regel vom 8. Juli 2020 vorläufig bis Ende September.

13. August: 16 zusätzliche Fälle

Im Kanton Solothurn wurden 16 neue Erkrankungsfälle registriert, damit sind es total 589. Eine weitere Person wurde aus dem Spital entlassen, somit sind zur Zeit 0 Personen hospitalisiert.

Lehrperson positiv auf Corona getestet

Eine Lehrperson der Kantonsschule Olten wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die Lehrperson begab sich umgehend in Isolation. Da das Schutzkonzept eingehalten wurde, mussten sich bis anhin keine der Schülerinnen und Schüler in Quarantäne begeben. Mehr dazu

Solothurner Veranstalter zum Bundesrats-Entscheid

Was halten Veranstalter und Eventbranche vom Entscheid des Bundesrats, Grossanlässe auf Oktober wieder zu erlauben? Pipo Kofmehl, Leiter der Kulturfabrik Kofmehl, spricht von einem «Silberstreifen am Horizont».

12. August: 10 weitere Fälle 

Innerhalb 24 Stunden wurden 10 neue Fälle registriert, womit sich die Anzahl Krankheitsfälle im Kanton auf 573 Personen beläuft. Eine der zwei hospitalisierten Personen konnte aus dem Spital entlassen werden. 

Strafverfahren wegen Corona-Betrug

Im Kanton Solothurn laufen momentan vier Strafverfahren wegen möglichen Betrugs in Zusammenhang mit der Vergabe der Notkredite. 

11.August: Anzahl Fälle steigt auf 563

In den letzten 24 Stunden kamen im Kanton Solothurn 5 neue Erkrankungsfälle hinzu. Damit sind es nun total 563. 2 Personen befinden sich in Spitalpflege (+1). 

Die meisten neuen Fälle kamen im Bezirk Wasseramt dazu. Einer stammt aus dem Bezirk Olten.

10. August: Zehn weitere Fälle

Über das Wochenende wurden im Kanton 10 neue Erkrankungsfälle registriert, womit sich die Zahl aktuell auf 558 beläuft. Vier im Bezirk Dornek, einer in Gösgen, zwei in Olten und drei im Wasseramt. Eine weitere Person wurde aus dem Spital entlassen. 

8. August: Der Überblick zum Schulstart

Nach dem Coronafrühling soll das Schuljahr so normal wie möglich verlaufen, einige Einschränkungen bleiben aber bestehen. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Bildungsdirektor Remo Ankli spricht im Interview über die vergangenen Wochen und das anstehende Schuljahr. «Ich wünsche mir, dass es für die Schulen im kommenden Schuljahr auch eine möglichst grosse Portion der «alten» Normalität geben kann.»

7.August: 548 bestätigte Fälle im Kanton

Seit dem Vortag kommen drei neue Erkrankungsfälle hinzu: Einer im Berzirk Dorneck, einer aus Gösgen und einer aus Olten. Damit steigt die Anzahl auf 548. Aktuell sind 2 Personen im Spital (-1). 

6. August: «Punktueller» Einsatz von Masken

Am nächsten Montag startet im Kanton Solothurn die Schule im Vollbetrieb mit stufenspezifischen Schutzkonzepten. Punktuell sollen Masken eingesetzt werden. Eine Zusammenfassung der Regelungen in den Volks-, Berufs- und Kantonsschulen finden Sie hier.

1 neuer Fall

Innerhalb von 24 Stunden wurde ein neuer Coronafall im Kanton registriert. Die restlichen Zahlen bleiben unverändert. 

5.August: Wo sich die Patienten anstecken

Im Kanton Solothurn ist bei 92 Prozent der aktuell 26 Patienten (Stand 3. August) bekannt, wo sie sich mit Covid-19 angesteckt haben. Das zeigen die Zahlen, die das Newsportal «watson.ch» auf Anfrage vom Kanton erhalten hat. Die Mehrheit, nämlich 31 Prozent der Patienten, haben sich im eigenen Haushalt mit Covid-19 angesteckt. 19 Prozent haben sich am Arbeitsplatz angesteckt, 4 Prozent in einem Hotel oder einer auswärtigen Unterkunft, 27 Prozent auf einer internationalen Reise. Im Ausgang haben sich 4 Prozent der Patienten mit Covid-19 angesteckt, weitere 4 Prozent bei einem Treffen mit Freunden und die gleiche Prozentzahl beim Besuch einer medizinischen Einrichtung. Für die restlichen Patienten liegen keine Angaben vor. (rba)

8 zusätzliche Fälle

Im Kanton Solothurn wurden 8 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden registriert. 3 davon im Thal, je zwei in den Bezirken Olten und Wasseramt und einer in Lebern, womit sich die Zahl auf 544 Erkrankungsfälle beläuft. Momentan befinden sich 3 Personen im Spital, neue Todesfälle wurden keine gemeldet.

4.August: 1 neuer Fall

Innerhalb von 24 Stunden wurde ein neuer Erkrankungsfall im Bezirk Dorneck gemeldet (neu 536). Die Anzahl der hospitalisierten (3) und verstorbenen Personen (18) im Kanton bleibt unverändert.

Keine generelle Maskenpflicht an Schulen

Im Kanton Solothurn wird es weder in der Volksschule noch in den Kantons- und Berufsschulen eine Maskenpflicht geben. Ein punktueller Einsatz, wenn die Distanz über einen längeren Zeitraum nicht eingehalten werden kann, sei jedoch denkbar, sagt Elisabeth Ambühl-Christen vom Volksschulamt Solothurn auf Anfrage von watson.ch.

Würde sich die epidemiologische Lage verschlechtern, so behält sich der Kanton die Einführung einer Maskenpflicht vor. Sollte es so weit kommen, müssten die Schüler ihre Masken selbst mitbringen.

Covid-Fälle nach Eishockey-Camp

Vom 20. bis 25.Juli fand ein Sommercamp für den Eishockey-Nachwuchs im Sportzentrum Zuchwil statt. Nach dem Trainingscamp wurden 16 Mitglieder der tschechische U17-Nationalmannschaft positiv auf das Coronavirus getestet. Laut dem «Regionaljournal» von SRF wurde danach noch je ein Erkrankungsfall bei Spielern des SCB, des HC Davos und der SCL Tigers festgestellt. Das Schutzkonzept soll aber funktioniert haben, so Marcel Siegenthaler, Sportchef im Sportzentrum Zuchwil.  

3.August: Plus 9 Fälle im Kanton

Übers Wochenende kumuliert kommen im Kanton Solothurn 9 neue Fälle hinzu. Damit sind nun 535 Erkrankungsfälle gemeldet. 3 davon tauchten im Wasseramt auf. Zwei im Bezirk Olten, je 1 Erkrankungsfall in Dorneck, Gösgen, Lebern und im Thal.

Momentan befinden sich 3 Personen im Spital (+1). Der Kanton meldet keine neuen Todesfälle. 

1.August: Ohne offizielle Feier

Die offiziellen Bundesfeiern wurden wegen Corona abgesagt. Einige Gemeinden haben dennoch etwas geplant. 

Nur Schlemmen erlaubt

Viele Bauernhöfe sagten heuer den 1.-August-Brunch ab wegen dem Mehraufwand. Auf dem Berghof Montpelon wurden am Samstag 300 statt 500 Gäste empfangen.

31. Juli: Zwei neue Fälle

Mit Stand 31.Juli, 1 Uhr, sind 526 Fälle im Kanton Solothurn bekannt. Damit kamen innerhalb der letzten 24 Stunden 2 neue Fälle hinzu. 2 Personen befinden sich im Spital (+1).

Weniger Passagiere auf den Schiffen

Auf den Schiffen der Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft BSG sind Masken auf dem Deck Pflicht. Die Passagiere, die kommen, halten sich daran. Viele bleiben aber weg.

30. Juli: Insgesamt 524 Fälle im Kanton

Innerhalb von 24 Stunden wurden im Kanton Solothurn zwei neue Fälle registriert; einer davon im Bezirk Lebern, einer im Bezirk Olten. Die aktuelle Zahl beläuft sich somit auf 524 Personen, die Anzahl verstorbenen und hospitalisierten Personen bleibt unverändert.

Zwischenbilanz

Der Kanton Solothurn zieht eine Zwischenbilanz. Bis anhin zeigt sich: die Solothurnerinnen und Solothurner halten sich vorwiegend an die Regeln. Bei den 25 von der Polizei durchgeführten Kontrollen wurden die Massnahmen nur in drei Fällen nicht eingehalten. Mehr dazu lesen Sie hier

Kommt die Maskenpflicht in Läden?

Nachdem der Bund eine Maskenpflicht in Geschäften empfiehlt, denkt der Kanton Solothurn über eine entsprechende Einführung nach. Dies sollte aber mit umliegenden Kantonen koordiniert sein.

29. Juli: 1 neuer Fall

In den letzten 24 Stunden wurde ein neuer Fall im Kanton registriert (522). Die Anzahl verstorbener (18) und hospitalisierter Personen (2) bleibt gleich.

28. Juli: 2 neue Fälle

Innerhalb 24 Stunden wurden zwei weitere Krankheitsfälle registriert (neu: 521). Die Zahlen der verstorbenen und hospitalisierten Personen bleiben unverändert.

27. Juli: 8 neue Fälle

Seit dem Wochenende sind acht neue Erkrankungsfälle dazugekommen. Damit steigt die Anzahl Solothurner Corona-Fälle auf 519. 18 Personen starben am Virus. Eine weitere Person wurde hospitalisiert, womit sich erneut zwei Personen im Spital befinden.

25.Juli: Bei den Contact Tracern

Die Mitarbeiter des Contact-Tracing-Team müssen sich täglich einer anspruchsvollen Aufgabe stellen: Sie müssen Menschen darüber informieren, dass sie sich mit Covid-19 angesteckt haben.Wie sie damit umgehen, lesen Sie hier.

24. Juli: Zwei neue Fälle

Seit dem Vortag sind zwei neue Erkrankungsfälle dazugekommen (neu: 511). 18 Personen starben am Virus. Eine Person ist hospitalisiert.

23. Juli: 509 Fälle

Innerhalb von 24 Stunden wurden im Kanton Solothurn drei neue Fälle registriert; einer davon im Bezirk Lebern, zwei im Wasseramt. Die aktuelle Zahl beläuft sich somit auf 509 Personen.

Keine St. Ursenchilbi

Die äusserst beliebte Kestenholzer Dorf-Chilbi wird erfahrungsgemäss von weit über 1000 Personen besucht: Nun hat der Vorstand entschieden, besser Vorsicht walten zu lassen und die diesjährige Chilbi — welche vom 25. bis 27. September hätte stattfinden sollen — abzusagen.

22. Juli: Ein weiterer Fall

Am Mittwoch wurde ein neuer Erkrankungsfall registriert, somit beläuft sich die Anzahl Corona-Fälle im Kanton auf 506. Die Zahl der hospitalisierten Personen ging um 1 zurück. Somit befindet sich nur noch eine Person im Spital. 

21.Juli: 505 Fälle

Seit dem Vortag sind zwei neue Erkrankungsfälle dazugekommen. Damit steigt die Anzahl Solothurner Corona-Fälle auf 505. 18 Personen starben am Virus. Zwei Personen befinden sich im Spital.

Grenchen: «Bühne frei für den Märetplatz»

Nach einer Coronabedingten Zwangspause von zehn Tagen kann in Grenchen das Programm unter dem Stadtdach und im Zelt weitergehen.

20.Juli: Eine weitere Person verstirbt

Am 20. Juli meldete der Kanton Solothurn drei neue Erkrankungsfälle und eine weitere Person, die am Coronavirus verstorben ist. Damit steigt die Zahl der Fälle bei 503, diejenige der verstorbenen Personen bei 18. Zudem veröffentlichte das Gesundheitsamt ersstmals detaillierte Zahlen nach Regionen.

17.Juli: 1 neuer Fall gemeldet

Der Kanton meldet einen neuen bestätigten Corona-Fall. Damit steigt die Zahl total auf 500.

16.Juli: 2 neue Fälle

Während die Anzahl hospitalisierter und verstorbener Personen im Kanton gleich bleibt, wurden zwei neue positiv getestete Personen registriert. Die Zahl bestätigter Fälle im Kanton beläuft sich somit auf 499.

Respekt gegenüber Pflegepersonal

Im März und im April stand das Pflegefachpersonal in den Spitälern und den Altersheimen im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Mittlerweile ist es etwas ruhiger geworden um diejenigen, die Tag für Tag andere Menschen pflegen. Der Respekt, der dem Pflegefachpersonal im Frühling plötzlich entgegengebracht wurde, ist aber geblieben.

15.Juli: 4 neue Fälle

Innert 24 Stunden kamen im Kanton Solothurn vier neue Fälle dazu. Somit sind es nun insgesamt 497 bestätigte Fälle.

14.Juli: 493 Solothurner Corona-Fälle

Innerhalb 24 Stunden stiegen die bestätigten Corona-Fälle im Kanton um 2 auf 493 (Stand 14.Juli, 1.00). Verstorbene Personen: 17 (unverändert).

Vorläufig keine weiteren Massnahmen in Solothurn

In den letzten Tagen hat sich die Situation an den drei Brennpunkten Märet, Badi und Landhausquai entspannt: Die Solothurnerinnen und Solothurner hielten sich besser an die Abstandsregeln.

13.Juli: 10 neue Fälle

Im Kanton Solothurn hat sich die Anzahl positiv getesteter Erkrankungsfälle bis am 13.Juli, 1 Uhr um 10 auf 491 Fälle erhöht. Verstorbene Personen: 17 (unverändert) 

Grenchnerin wehrt sich

Der Kantonsärztliche Dienst hatte im Juni gegen eine auf Covid-19 positiv getestete Person eine zehntägige Isolation bis am 1. Juli 2020 angeordnet. Die junge Frau nahm an Partys in Grenchen teil und wurde anzeigt. Nun wehrt sie sich per Anwalt. Sie willl von einer Mitarbeiterin des Contact Tracing eine andere Information erhalten haben.

11.Juli: Geschäftsaufgabe in Solothurn wegen Corona

Der Weinladen Wysion schliesst nach nur einem Jahr schon wieder. Schuld ist Corona.

10.Juli: Online-Formular für Rückreisende

Wer aus einem Risikogebiet in den Kanton Solothurn zurückreist, muss in Quarantäne und sich innerhalb von zwei Tagen bei den kantonalen Behörden melden. Um diesen Prozess zu vereinfachen, hat der Kanton Solothurn ein Online-Meldeformular auf corona.so.ch aufgeschaltet.

2 neue Coronafälle

Im Kanton Solothurn hat sich die Anzahl positiv getesteter Erkrankungsfälle innerhalb von 24 Stunden um 2 auf 481 Fälle erhöht (Stand 10.07.2020, 01:00 Uhr). Verstorbene Personen: 17 (unverändert) 

Märet in Solothurn und Grenchen

Die Interessengemeinschaft Märet ist zuversichtlich, dass die Marktgänger sich nach dem Appell der Stadt Solothurn nun besser an die Abstandsregeln halten und der Wochenmarkt somit in der Altstadt bleiben darf.

Aufregung rund um den Grenchner Wochenmarkt: Am Mittwoch erhielten die Marktfahrer die Nachricht, der Wochenmarkt werde bis Ende August nicht stattfinden – am Donnerstag kam dann die Entwarnung.

9.Juli: Clubs zur 100er-Regel

Den Club Terminus in Olten trifft die 100er-Regel hart. Hier kann man es sich nicht leisten, nur so kleine Partys auszurichten. Ob es eine Party mit Maskenpflicht gibt ist noch unklar. Im Soho in Wiedlisbach können derweil immer noch zu 300 Personen feiern.

479 Coronafälle

Im Kanton Solothurn hat sich die Anzahl positiv getesteter Erkrankungsfälle innerhalb von 24 Stunden um 4 auf 479 Fälle erhöht (Stand 09.07.2020, 1:00 Uhr). Verstorbene Personen: 17 (unverändert)

Fazit des Kantons zu den Quarantänen

Rund 580 Personen wurden in den letzten Wochen im Kanton Solothurn unter eine zehntägige Quarantäne gestellt. Diese ging am Dienstag um Mitternacht zu Ende. Im Fall Grenchen wurde eine Person nachträglich auf das Virus getestet. «Der damit verbundene Aufwand war für die beteiligten Stellen erheblich, die ‹Test&Trace›-Strategie ist aber unabdingbar für die Eindämmung der Epidemie», so der Kanton.

Das Amt für Wirtschaft und Arbeit und die KAPO haben seit dem 27. April 905 Betriebe überprüft. Insgesamt sind 15 Betriebe vorläufig geschlossen worden, wovon 14 nach den nötigen Anpassungen wiedereröffnet werden konnten.

21-Jährige nahm trotz Isolation an Partys teil

Bei der Person, die am 27.Juni in Grenchen trotz Isolation an zwei Partys teilnahm, handelt es sich um eine 21-jährige Frau aus Grenchen. Der Kanton hat Strafanzeige gegen sie eingereicht. 

8.Juli: Nur noch 100 Personen zugelassen

Am Mittwoch hat der Kanton Solothurn weitere Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus veranlasst: In Restaurations-, Club- und Barbetrieben, in denen weder der Sicherheitsabstand eingehalten noch Schutzmassnahmen ergriffen werden können, wird die maximale Anzahl Gäste auf 100 Personen beschränkt. Mehrere räumlich getrennte Sektoren mit 100 Gästen sind allerdings möglich. Bisher lag die Grenze bei 300 Gästen. Mehr dazu.

Solothurn appelliert an Eigenverantwortung

Als Folge der Vorfälle in anderen Städten häufen sich die Rückmeldungen aus der Bevölkerung, dass die Disziplin an verschiedenen Orten nachlasse und insbesondere die Abstandsregeln nicht eingehalten würden. Die Stadt ruft deshalb die Bevölkerung auf, sich an die Vorgaben zu halten, damit nicht restriktivere Massnahmen oder gar Schliessungen nötig würden.

Quarantäne aufgehoben

Ab Mittwoch sollten alle Personen, die nach den Partys, Bar-, Restaurant- und Clubbesuchen in Olten und Grenchen am 27.Juni vom Kantonsarzt unter Quarantäne gestellt wurden, davon befreit werden. Für sie alle wird die Massnahme zehn Tage nach dem «Partyabend», an dem sie womöglich mit einer infizierten Person Kontakt hatten, aufgehoben.

7.Juli: Mehr Contact Tracing

Bisher hatte das Gesundheitsamt stets betont, einen grossen Pool an Personen zu Verfügung zu haben, die das Kernteam bei Bedarf unterstützen können. Nun sucht der Kanton per Inserat eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter für das Team Contact Tracing. Mehr dazu.

Grenchens Ausgehszene ist in Aufruhr

Das «Baracoa» muss nach dem Covid-19-Vergehen des Wirts um seine Existenz bangen. Die Stadtpolizei Grenchen bewilligt bis 17. Juli keine Anlässe mehr. Das betrifft auch Veranstaltungen im Rahmen von «Bühne frei für den Märetplatz». Mehr dazu.

Kein Blockbuster, kein Kinopublikum

In Solothurn haben die beiden Kinos Capitol und Palace den regulären Betrieb derzeit eingestellt. Anders entschieden hat das Kino Canva Club.

6. Juli: Eine Person bei Partys in Grenchen angesteckt

280 Personen mussten nach zwei Partys in Grenchen in Quarantäne. Eine davon wurde bisher positiv getestet. Der Kanton bereitet derzeit zwei Anzeigen vor: eine gegen den Party-Gast mit Coronavirus und eine gegen den Grenchner Wirt. Mehr dazu.

Stadt Grenchen bewilligt keine Partys mehr

Die Bilanz von Polizeikommandant Christian Ambühl: Das Szenario, in dem ein an Covid 19 Infizierter weiter unerkannt Party macht, wie es sich vor einer Woche in Grenchen zutrug, lässt sich auch unter Einhaltung aller behördlichen Massnahmen nicht ausschliessen. Die Stadt hat Massnahmen ergriffen.

4 neue Coronafälle im Kanton

Per 5.Juli, 24 Uhr meldet der Kanton 472 Erkrankungsfälle. Das sind vier mehr als am Vortag.

5.Juli: Quarantäne nicht eingehalten: Polizei fährt bei «Baracoa» vor

Polizeieinsatz beim Baracoa in der Nacht auf Sonntag. Da der Wirt Mehmet letzten Samstag kurz die Party im Parktheater besucht hatte, sollte er in Quarantäne zu Hause bleiben. Stattdessen traf ihn die Polizei im Keller des Baracoa an - offenbar hatte ihn jemand verpfiffen.

Mehr dazu.

468 Coronafälle im Kanton

Per 4. Juli, 24 Uhr, meldet der Kanton Solothurn 4 neue Erkrankungsfälle. Damit steigt die Gesamtzahl auf 468.

3.Juli: Person mit Coronavirus geht trotz Isolation in den Ausgang

Am Donnerstagabend, 2. Juli 2020, hat der Kantonsarzt rund 280 Personen im Umfeld zweier Partys in Grenchen unter Quarantäne gestellt. Dies, weil eine positiv auf COVID-19 getestete Person trotz überprüfter und kontrollierter Isolationsmassnahme an den Partys teilgenommen hat. Der Kanton prüft rechtliche Schritte. Mehr dazu.

1 Neuansteckung

Der Kanton meldet eine Neunsteckung innert 24 Stunden. Damit steigt die Zahl der bestätigten Coronafälle auf 464 Personen.

2.Juli: Der Kanton Solothurn führt Kontrollpflicht für Bars und Clubs ein

Ab 3. Juli 2020 müssen Bars ohne Sitzpflicht und Clubs neu die Korrektheit der Kontaktangaben ihrer Besucherinnen und Besucher überprüfen. Diese Änderung ist laut Kanton aufgrund der steigenden Infektionszahlen sowie der Erfahrungen aus anderen Kantonen zwingend erforderlich.

2 Neuansteckungen

Der Kanton meldet zwei Neunsteckung innert 24 Stunden. Damit steigt die Zahl der bestätigten Coronafälle auf 462 Personen.

Weitere Personen im Fall Olten unter Quarantäne

Weitere 36 Personen wurden vom Contact Tracing im Fall Olten unter Quarantäne gestellt. Somit sind es nun gesamthaft 340 Personen. 14 waren in Bars und Restaurants in Kontakt mit der infizierten Person. 22 wurden im Arbeitsumfeld lokalisiert.

1.Juli: Kanton ordnet für rund 300 Personen Quarantäne an

Wie am Dienstagabend bekannt wurde, hatte eine nachträglich positiv auf COVID-19 getestete Person übers Wochenende verschiedene Bars, Restaurants und einen Club in Olten besucht. Der Kantonsärztliche Dienst reagierte sofort und ordnete noch am Mittwoch für rund 300 Personen die Quarantäne an. Sie alle waren am Samstag an der DayDance-Party im Terminus-Club.

27.Juni: Kanton für zweite Welle gewappnet – Interview mit Susanne Schaffner und Lukas Fenner

Solothurn wappnet sich für eine zweite Coronawelle: Wie der Kanton seine Verantwortung wahrnimmt und warum es schwieriger werden könnte als beim ersten Mal, erklären Regierungsrätin Susanne Schaffner und Kantonsarzt Lukas Fenner im Interview.

Von den ersten Fällen bis zum Ende des Lockdowns – der Corona-Blog zum Nachlesen

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