Lindenhaus
Neue Feuerstelle: Chillen in der neuen Lounge im Garten des Lindenhauses in Grenchen

Die Jugendlichen vom Lindenhaus haben sich einen Aussensitzplatz mit Feuerstelle gebaut.

Andreas Toggweiler
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Das Lindenhaus-Team (stehend hinten) mit Melanie Stoller, Praktikant Denis Barukcic und Leiterin Tamara Moser (von links) freut sich, zusammen mit den Jugendlichen den neuen Sitzplatz einweihen zu können.

Das Lindenhaus-Team (stehend hinten) mit Melanie Stoller, Praktikant Denis Barukcic und Leiterin Tamara Moser (von links) freut sich, zusammen mit den Jugendlichen den neuen Sitzplatz einweihen zu können.

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Ein strahlender, aber allmählich kühler Herbstabend wars, als am Mittwoch das Lindenhaus-Team zusammen mit den Jugendlichen zur Eröffnung des neuen Aussensitzplatzes einlud. Da kam das lodernde Feuer in der Metallschale gerade richtig.

Unter fachkundiger Anleitung von Profis hat das Lindenhaus-Team zusammen mit diversen Jugendlichen in den vergangenen Monaten ein Projekt realisiert, das man sich schon lange gewünscht hat. Auf dem neuen Sitzplatz lässt sich gemütlich «chillen» diskutieren und nach Bedarf auch bräteln.

Die robusten Sitzplätze aus Paletten und Schaltafeln sollten einiges vertragen und wurden in den vergangenen Tagen noch wetterfest lackiert. Efeuranken sollen dem Gerüst entlang emporwachsen und zusätzlichen Schatten spenden. «Jetzt müssen wir nur noch mit dem Kärcher über den Boden und dann ist ganz fertig», meinte Lindenhaus-Leiterin Tamara Moser und dankte allen Beteiligten für die Mithilfe, namentlich der städtischen Jugendkommission und der Gemeinnützigen Gesellschaft Grenchen.

Zu einem kleinen Apéro waren die Beteiligten, Behördenvertreter, Medien und natürlich die Jugendlichen eingeladen, die neue Sitzgruppe zu begutachten. Das Lindenhaus hat gerade während der Herbstferien regen Zuspruch: Rund ein Dutzend Teens konnten den Sitzplatz in Beschlag nehmen.

Mike Brotschi, Jugendbeauftragter der Stadt, unterstrich die Bedeutung der Eigeninitiative der Jugendlichen, welche die Stadt nach Kräften unterstützen wolle. Nebst eigenen Mitteln aus dem ordentlichen Budget des Lindenhauses und Mitteln der Stadt hat auch der Lips-Fonds, der Jugendprojekte unterstützt, einen Beitrag geleistet.

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